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		<title>Neuigkeiten des Diakonischen Werkes Recklinghausen</title>
		<link>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/</link>
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			<title>Vorrunde zur Landesmeisterschaft NRW - Recklinghäuser nicht erfolgreich</title>
			<link>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/vorrunde-zur-landesmeisterschaft-nrw-recklinghaeuser-nicht-erfolgreich/</link>
			<description>&lt;p&gt;Gute Stimmung trotz Schauer. Pünktlich zu Beginn der ersten beiden Spiele in der Vorrunde zur Landesmeisterschaft NRW schüttete es wie aus Kübeln.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und trotzdem. Wer am Mittwoch, 9. Mai, das Gelände der Stauseekampfbahn in Haltern am See betrat, merkte sofort – hier geht es um was. Voller Einsatz auf dem Rasen, Ringen um jedes Tor.Auf dem Weg zur Deutschen Meisterschaft sind einige Hürden zu überwinden. Eine davon ist die Vorrunde, in der die Recklinghäuser leider scheiterten.&lt;br/&gt; Fußballerisch überzeugend, aber nicht erfolgreich im Ergebnis. Am Ende blieb der dritte Platz. Damit ist die Mannschaft der Recklinghäuser ausgeschieden. Landesmeisterschaft und Deutsche Meisterschaft stehen in diesem Jahr nicht auf dem Programm.&lt;br/&gt;Wie bereits im Vorjahr, wurden die Vorrundenspiele in Haltern am See, auf der Stauseekampfbahn, ausgetragen. Angetreten waren Mannschaften von Lüdenscheid bis Duisburg, von Brilon bis Recklinghausen.&lt;br/&gt;Seit drei Jahren gibt es eine Kooperation zwischen der Diakonie im Kirchenkreis Recklinghausen und dem TuS Haltern. Die Fußballer der Diakonie, aus den Recklinghäuser Werkstätten, Werkstätten für Menschen mit Behinderungen, sind ganz in den Verein integriert. Sie spielen als Mannschaft des TuS Haltern und werden durch die Diakonie begleitet. In Haltern wird ein Integrationsprojekt erfolgreich umgesetzt, wie es wohl nur ganz selten in Deutschland in dieser Form funktioniert. Menschen mit und ohne Behinderungen begegnen sich im Sport. Menschen mit Behinderungen verlassen ihre Einrichtung und nehmen am Vereinsleben teil.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Ergebnisse: Die Sieger der Vorrundenspiele spielen im Juni um den Titel NRW Meister.&lt;br/&gt;Gruppe A:1. Platz: Gelsenkirchener Werkstätten 2. Platz: WfBM Herne/Castrop-Rauxel 3. Platz: Recklinghäuser Werkstätten&lt;br/&gt; Gruppe B:1. Platz: Duisburger WfBM2. Platz: Lebenshilfe in Bergland3. Platz: AWO Werkstatt Asbeck&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zur Vergrößerung auf das Foto klicken.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 10 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Frühlingsfest in der Werkstatt Recklinghausen-Süd</title>
			<link>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/fruehlingsfest-in-der-werkstatt-recklinghausen-sued/</link>
			<description>&lt;p&gt;„Dass ist eine etwas ältere Maschine“, erläutert Manfred Poggi, Mitarbeiter in der Druckerei der Werkstatt seinem interessierten Publikum. In vielen Gruppen waren Besucherinnen und Besucher in der Werkstatt Recklinghausen-Süd unterwegs.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie nutzten das Frühlingsfest um sich darüber zu informieren, wo und wie Menschen mit Behinderungen arbeiten. „Ich bin überrascht“, so Christoph Marienbohm, Leiter der Werkstatt. „Mit so vielen Führungen durch die Werkstatt habe ich nicht gerechnet.“&lt;br/&gt; Draußen das gleiche Bild. Menschen drängen sich an den Essensständen. Auch wenn die „Vocals“, eine Gesangsgruppe der Musikschule Datteln, aktuelle Hits singt, ist das Publikum da. Dass gleiche Bild im Gewächshaus und an den Ständen der Kreativprodukte. „Schön, dass uns so viele Menschen besuchen kommen“, sagt Birgit Holtz, Leiterin der Begleitenden Dienste und ist schon wieder unterwegs, um irgendwoher Stühle zu besorgen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fotos vom Frühlingsfest in der Werkstatt Recklinghausen-Süd.&lt;br/&gt;Zur Vergrößerung auf das Foto klicken.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Werkstatt Schacht 6 - HaardBiker starten Rundfahrt</title>
			<link>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/werkstatt-schacht-6-haardbiker-starten-rundfahrt/</link>
			<description>&lt;p&gt;Der Morgen am 6. Mai ist ziemlich kalt. Dennoch. Das Gelände rund um die Werkstatt für Menschen mit Behinderungen „Schacht 6“ in Marl ist schon früh Ziel für Mountain Biker von nah und fern. Selbst aus Holland reisen sie an, um an diesem Tag quer durch die Haard zu „biken“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Klaus Stiller, Vorsitzender der HaardBiker und sein Team sind seit zwei Tagen unterwegs. Strecken markieren, Verpflegungs- und Kontrollpunkte einrichten. „Alle Teilnehmer werden auf ihre Kosten kommen. Für all’ die zahlreichen Liebhaber der Haard und die, die es noch werden wollen..: das Suchtpotential ist groß. Auch alte Haard-Kenner werden wieder überrascht sein, denn auch diesmal ist man in den schönsten Ecken der Haard unterwegs“, sagt der Vorsitzende. Er ist sehr zufrieden an diesem Tag. Am Ende werden rund 1000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer von „Schacht 6“ gestartet sein. &lt;br/&gt; “Wir freuen uns, für die HaardBiker Gastgeber sein zu können“, sagt Klaus Brauckhoff, Leiter der Werkstatt. „Wir liegen hier am Rand der Haard. Unsere Räume bieten eine ideale Basis für die Teilnehmer. Und wir können den Leuten noch etwas von unserer Diakonie zeigen.“&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 07 May 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Menschen im Tagesaufenthalt denken an Verstorbene</title>
			<link>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/menschen-im-tagesaufenthalt-denken-an-verstorbene/</link>
			<description>&lt;p&gt;von Simone Thörner-Klein, Mitarbeiterin im Tagesaufenthalt für Wohnungslose Herten&lt;br/&gt;Die Frage, die mir am Morgen vor der Gedenkfeier gegen ca. 8:45 Uhr gestellt wurde, „Meinst du, dass wenn manche es nicht mal schaffen, pünktlich zu Arbeitsamt zu kommen, dass sie es schaffen heute pünktlich zu kommen?“, verunsicherte mich nicht. Meine Antwort dazu war, „JA sie werden es schaffen!“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und sie waren pünktlich. Gegen 8:55 Uhr standen im Eingang des Tagesaufenthaltes Julia, Yvonne, Sven, Gregor, Franz, Michael, Annette sowie Carl. Mehr als ich erwartet hatte. Sie alle hatten versprochen, die Feier zum Gedenken an die Verstorbenen aus dem Tagesaufenthalt vorzubereiten und zu gestalten. Nachdem sie gefrühstückt hatten, nahm jeder der Beteiligten seine Arbeit auf. Ich hatte vollstes Vertrauen, dass alles gut geht und wenn nicht, dann wäre dies auch in Ordnung gewesen, denn es muss nicht immer alles perfekt sein. Es ist alleine wichtig, etwas in Bewegung zu bringen und zu beginnen.&lt;br/&gt;Als ich den Raum des Tagesaufenthaltes gegen Mittag betrat, bekam ich eine Gänsehaut. Die Luftballons mit den Namen der Verstorbenen hingen unter der Decke. Der Altar mit der selbst angefertigten Gedenktafel erstrahlte im Kerzenschein. Die Tische waren liebevoll geschmückt und luden ein, sich zu setzten.Der Duft der selbstgebackenen Kuchen brachte eine Atmosphäre von Gemütlichkeit, etwas heimeliges.&lt;br/&gt; Kurz nach 13:00 Uhr begann die Gedenkfeier mit einer Ansprache und dem Musikstück „Amazing Grace“, gespielt von einem der Besucher - Nikolai Marotta. Pfarrer Uli Galwitz, der eine besondere Nähe zum Tagesaufenthalt hat, zeigte Kirche einmal von einer anderen Seite. Nicht frontal. Er nahm die anwesenden Gäste mit in ein Gespräch. Was bedeutet eigentlich der Tod? &lt;br/&gt; Die Luftballons hatten alle ein Kärtchen mit dem Namen eines Verstorbenen an einem Band. Eine Seite war jedoch frei gelassen worden. Pfarrer Galwitz stellte die Frage, welche Wünsche wir den Verstorbenen mit auf ihre Reise geben wollen. Alle Besucher der Gedenkfeier fühlten sich so mit eingebunden. Liebe, Licht, der Wunsch, dass sich das erfüllt, was ihnen auf Erden gefehlt hat, wie auch eine Quelle aus der das zu Lebzeiten geliebte Bier fließen würde – alles das wurde gewünscht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Julia las einen Brief an ihr verstorbenes Kind vor.&lt;br/&gt; Es rührte uns zu Tränen, wie sich Franz, der Vater, der es auf sich nahm die ganze Gedenkfeier zu filmen, an der Kamera festhielt. Es kostet Mut und Kraft diesen Brief zu lesen. Annette, eine weitere Besucherin des Tagesaufenthaltes, trug das Gedicht „Farben der Trauer vor“. Für sie war es auch nicht einfach, denn in einer so bewegenden Situation, mit der Angst vor Menschen etwas vorzutragen. Es war einfach mutig! Du hast es geschafft, liebe Annette.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit einem „Vater unser“ begleitet traten die Ballons ihre Reise an. Beendet wurde die Gedenkfeier mit Kaffee und selbstgebackenem Kuchen von Yvonne und Julia, die schon früh morgens zum Backen gekommen waren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich bin stolz, richtig stolz auf meinen Tagesaufenthalt. Seit November durfte ich die Menschen, die den Tagesaufenthalt besuchen, näher kennen lernen und ich bin beeindruckt, mit wie viel Motivation, Ideenreichtum und Liebenswürdigkeit sie mir begegnen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Zur Vergrößerung auf das Foto klicken.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Diakonie ist in Herten-Westerholt nah bei den Menschen - Neue Leitung und neue Angebote</title>
			<link>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/diakonie-ist-in-herten-westerholt-nah-bei-den-menschen-neue-leitung-und-neue-angebote/</link>
			<description>&lt;p&gt;Im Dezember wurde Heike van Beek aus ihrem Dienst im Diakonie Altenwohn- und Pflegeheim Theodor-Fliedner-Haus verabschiedet. Mit Bärbel Böning konnte eine neue Leiterin für das Haus gefunden werden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Uns war wichtig, die Stelle schnell zu besetzen. Die Leiterin spielt doch eine wichtige Rolle in einem solchen Haus“, so Michael Wiese, Pressesprecher der Diakonie.&lt;br/&gt; Bärbel Böning ist 53 Jahre alt, wohnt in Waltrop, ist verheiratet und hat einen erwachsenen Sohn. Frau Böning ist ausgebildete Krankenschwester. In diesem Beruf und als Stationsleitung hat sie einige Jahre in verschiedenen Krankenhäusern gearbeitet. Durch ihr kommunalpolitisches Engagement angeregt, begann Bärbel Böning sich für ältere Menschen zu interessieren. Nach Ausbildung zur Pflegedienstleiterin und Heimleiterin ist sie seit dem Jahr 2000 in der Altenpflege tätig. „Besonders intensiv beschäftige ich mich mit Konzepten zu Wohngemeinschaften für Menschen mit demenziellen Erkrankungen“, sagt die neue Leiterin.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; Ambulante und stationäre Pflege &lt;br/&gt; Eine neue Zusammenarbeit&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; Gemeinsam mit ihrem Kollegen Mario Peine hat Bärbel Böning auch schon erste Ideen einer verbesserten Zusammenarbeit von ambulanter und stationärer Pflege entwickelt. „Wir möchten im Theodor-Fliedner-Haus regelmäßig eine Pflegeberatung durchführen“, so der Leiter der Diakoniestation Herten. „Für die Menschen in Westerholt machen wir das Angebot, sich unverbindlich über alle Fragen der Pflege zu informieren. Hier im Hause, schnell zu erreichen und ganz unkompliziert.“ Eine gute Gelegenheit, sich von Fachleuten beraten zu lassen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Zur Vergrößerung auf das Foto klicken.&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Palliativ Pflege in Marl - Diakonie bietet qualifizierte Begleitung</title>
			<link>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/palliativ-pflege-in-marl-diakonie-bietet-qualifizierte-begleitung/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;em&gt;Es geht nicht darum, dem Leben mehr Tage zu geben, sondern den Tagen mehr Leben. ( Cicely Saunders)&lt;/em&gt;&lt;br/&gt; “Wir möchten Menschen in ihrer letzten Lebensphase gut begleiten“, sagt Ina de Cruppe, Leiterin der Diakoniestation in Marl. „Darum haben wir uns auf den Weg gemacht und die notwendige Qualifikation erworben. Seit dem 01.02. sind wir jetzt auch von der Arbeitsgemeinschaft der Pflegekassen zugelassen.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Palliative Care, so heißt der Fachbegriff, bedeutet „umhüllen, umsorgen, pflegen, ummanteln“. „Wir widmen uns den Patienten mit einer nicht heilbaren und weit fortgeschrittenen Erkrankung“, so Ina de Cruppe.&lt;br/&gt;Viele Schwerstkranke und Sterbende möchten gerne die letzte Phase ihres Lebens in vertrauter Umgebung zu Hause verbringen. Die Diakoniestation Marl (ambulanter Pflegedienst) verfügt nun über ein Palliativ – Team, das sich der allgemeinen ambulant palliativpflegerischen Versorgung widmet.&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Hauptziel palliativer Versorgung ist die Erhaltung einer größtmöglichen Lebensqualität unter besonderer Berücksichtigung der körperlichen, seelischen, sozialen und spirituellen Bedürfnisse des Betroffenen und seiner Angehörigen.&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;Schmerz - und Symptomkontrollen, sowie unterstützende Begleitung stehen im Vordergrund allen Handelns. Der Wille des Patienten, der auch durch Patientenverfügungen zum Ausdruck kommen kann, ist dabei maßgeblich zu beachten.&lt;br/&gt;Palliativpflege durch die Diakonie bedeutet Dienst am Nächsten und gehört mit allen Aspekten schon immer zum diakonischen Pflegeverständnis. „Wir sind für alle Menschen da, unabhängig von Nationalität, Alter , Religion oder sozialer Stellung“, so Christa Stüve, Vorstand der Diakonie im Kirchenkreis. „Damit uns das gut gelingt, haben wir uns auf den Weg gemacht; für unsere langjährigen Patienten genauso, wie für alle anderen, die unsere Hilfe benötigen“, sagt Ina de Cruppe. Die Zusammenarbeit mit dem Hospizverein Marl e. V., mit den Hausärzten und Palliativmedizinern/innen (Palliativer Konsiliardienst Marl) sowie anderen Berufsgruppen ist die notwendige Grundlage für eine gute palliative Versorgung. Umhüllt von einem guten Netzwerk entsteht eine Basis, die Vertrauen schafft und Ängste mindert. Würdevolles Sterben zu Hause kann gelingen. „Das wächst in Marl heran, wir sind auf einem guten Weg.“, so die Leiterin der Diakoniestation.&lt;strong&gt;&lt;br/&gt;Ansprechpartnerinnen: Diakoniestation Marl&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt; Ina de Cruppe ( PDL / Palliative Care Fachkraft)Michaela Frieske – Schwarz (stellvertr. PDL / Palliative Care Fachkraft)Martin- Luther Str.16, Marl, Tel: 02365- 699980&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zur Vergrößerung auf das Foto klicken.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Kostenlose Schuldnerberatung - Neues Angebot von neuma und Diakonie</title>
			<link>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/kostenlose-schuldnerberatung-neues-angebot-von-neuma-und-diakonie/</link>
			<description>&lt;p&gt;Seit dem 6. März gibt es das Angebot von neuma, der Neuen Marler Wohnungsbaugesellschaft, und der Diakonie.&lt;br/&gt; Die kostenlose Schuldnerberatung bei Mietrückständen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Ich freue mich, dass wir unseren Mietern dieses Angebot machen können“, sagt Christoph Thier, Geschäftsführer der neuma. „Wir haben bereits gute Kontakte zur Diakonie gehabt. Jetzt bauen wir sie zugunsten der Menschen, die bei uns wohnen, aus.“&lt;br/&gt; Christa Stüve, Vorstand der Diakonie im Kirchenkreis Recklinghausen, stimmt dem zu. „Wir haben viel Erfahrung in der Schuldnerberatung. Wenn wir gemeinsam verhindern können, dass Menschen ihre Wohnung verlieren, dann sind wir auf dem richtigen Weg.“ &lt;br/&gt; Julia Pier heißt die Beraterin vor Ort. Sie wird einmal wöchentlich beraten. „Wir haben die Mieter in einem Brief über die Beratungsmöglichkeit informiert. Wenn es Probleme gibt, sind wir die richtigen Ansprechpartner.“&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Die Beratung ist kostenlos. Sie findet jeweils dienstags von 13.30 Uhr – 16.00 Uhr in den Räumen der neuma, Williy-Brandt-Allee 2 statt. Telefonische Anmeldungen sind möglich: 02365 511145. Außerhalb der Beratungszeit unter der Telefonnummer 02365 414434.&lt;br/&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 06 Mar 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Zusätzliche Kindertagesstättenplätze durch die Diakonie in Marl</title>
			<link>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/zusaetzliche-kindertagesstaettenplaetze-durch-die-diakonie-in-marl/</link>
			<description>&lt;p&gt;Mit dem neuen Kindergartenjahr, das am 01.08.2012 beginnt, gibt es 20 zusätzliche Kindertagesstättenplätze in Marl.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Diakonische Werk richtet eine neue Gruppe in der „Arche“ an der Martin-Luther-Straße 16 im Stadtteil Brassert ein. Anmeldungen für Kinder unter und über 3 Jahren sind ab sofort möglich.&lt;br/&gt; “Wir freuen uns, dass wir dieses Angebot machen können“, sagt Horst Bögeholz, Vorstand des Diakonischen Werkes. „Wir sind ein Träger mit über 20 Jahren Erfahrung in der pädagogischen Arbeit mit Kindern.“&lt;br/&gt; Bisher ist die Diakonie Träger der Heilpädagogischen Kindertagesstätte. „Zusätzlich zu diesen heilpädagogischen Gruppen richten wir nun eine Regelgruppe ein“, berichtet Friederike Potthoff, Leiterin Erziehung &amp;amp; Förderung bei der Diakonie. „Wir möchten dauerhaft Kindertagestättenplätze anbieten“, so Tanja Trybusch, Leiterin der „Arche“. „Ein gutes Angebot für Kinder. Begegnungen zwischen den Kindern im heilpädagogischen Bereich und den Kindern in der Regelgruppe sind möglich. Der Alltag wird uns zeigen, was gut ist.“ Anmeldungen für die Heilpädagogische Kindertagesstätte sind selbstverständlich weiterhin uneingeschränkt möglich.&lt;br/&gt; “Mit dem neuen Angebot haben Eltern nun noch mehr Möglichkeiten, ihr Kind in einer Kindertagesstätte anzumelden“, so Dr. Barbara Duka, erste Beigeordnete der Stadt Marl. „Wir unterstützen den Träger Diakonie auf diesem Weg und sehen hier ein attraktives neues Angebot.“&lt;br/&gt;Auch das Landesjugendamt hat die Einrichtung der neuen Gruppe im Genehmigungsverfahren gefördert. &quot;Viele Voraussetzungen sind in unseren Räumen bereits vorhanden&quot;, so Tanja Trybusch. &quot;Dadurch, dass wir Kinder mit Behinderungen im heilpädagogischen Bereich begleiten, haben wir die besten baulichen Voraussetzungen auch für Kinder unter drei Jahren.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Betreuungszeiten sind im Umfang von 25, 35 oder 45 Stunden in der Woche wählbar. Die neue Gruppe hat montags bis Freitag von 7.30 – 16.30 Uhr geöffnet.&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Anmeldungen ab sofort unter:&lt;br/&gt; Kindertagesstätte „Arche“, Martin-Luther-Straße 16, 45768 Marl, Telefon 02365 69998-20&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zur Vergrößerung Foto anklicken.&lt;br/&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 20 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Auszubildende zum/zur examinierten Altenpfleger/in gesucht</title>
			<link>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/auszubildende-zum-zur-examinierten-altenpfleger-in-gesucht/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie mögen Abwechslung und suchen eine spannende berufliche Herausforderung.&lt;br/&gt; Mit uns, der Diakonie, gestalten Sie Ihren eigenen Weg.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wir suchen für unsere vier Altenwohn- und Pflegeheime zum&lt;br/&gt;01. Oktober 2012&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Auszubildende für die dreijährige Ausbildung&lt;br/&gt;zum/zur examinierten Altenpfleger/-in&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie bringen mit:&lt;br/&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;•    Mindestalter 17 Jahre&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;•    Mittleren Bildungsabschluss&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;•    Kommunikations- und Teamfähigkeit&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;•    Verantwortungsbewusstsein und Einsatzbereitschaft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;•    Neugierde und Humor&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;•    Bereitschaft, sich auf gerontopsychiatrisch veränderte Menschen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;     einzulassen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Inhalte der Ausbildung:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Ausbildung dauert drei Jahre. Sie besteht aus theoretischen und praktischen Unterrichtsblöcken. Diese finden sowohl im Fachseminar für Altenpflege, als auch in den Altenwohn- und Pflegeheimen des Diakonischen Werkes statt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Ausbildungsvergütung z. Zt.:&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erstes Ausbildungsjahr:    825,69 Euro&lt;br/&gt;Zweites Ausbildungsjahr: 887,07 Euro&lt;br/&gt;Drittes Ausbildungsjahr:    988,38 Euro&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wir sichern Ihre berufliche Zukunft&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei einer Examensnote von 2,0 oder besser bieten wir Ihnen die Möglichkeit, Sie nach Ihrer Ausbildung zu übernehmen.&lt;br/&gt;Die Identifikation mit den Zielen der Diakonie setzen wir voraus. Schwerbehinderte werden bei gleicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Schriftliche Bewerbung unter der Kennziffer 1001 bitte bis zum&lt;br/&gt;01.03.2012 an: &lt;br/&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;Diakonisches Werk im Kirchenkreis Recklinghausen e. V.&lt;br/&gt;Personal &amp;amp; Organisation&lt;br/&gt;Frau Franziska Zander, Telefon 02361 206-186&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;&lt;br/&gt;Limperstraße 15, 45657 Recklinghausen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;www.diakonie-kreis-re.de&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Ausstellung: Leben mit Demenz</title>
			<link>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/ausstellung-leben-mit-demenz/</link>
			<description>&lt;p&gt;Die Fotoausstellung &quot;Leben mit Demenz - Einblicke wagen - Ängste verlieren - Isolation überwinden&quot;  wurde am Sonntag, 18.12., im Altenwohn- und Pflegeheim Theodor-Fliedner-Haus eröffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br/&gt; In Kooperation von Alzheimer Gesellschaft, Ev. Kirchenkreis Recklinghausen und Diakonie wird eine Ausstellung der Hamburger Fotografin Claudia Thoelen gezeigt. Die Fotografin beschäftigt sich seit Jahren mit dem Thema Demenz. Mit ihren einfühlsamen Bildern wagt sie Einblicke in eine „andere Welt“. Die Ausstellung beschreibt die Geschichte einer Vision, „verwirrten“ Menschen einen Lebensraum zu schaffen, in dem sie akzeptiert, wertgeschätzt, aufgehoben und eingehüllt in ein flexibles Milieu ihre verwirrte Lebensphase durchleben und dann in Frieden sterben können.&lt;br/&gt; Die Fotografien geben Einblicke in das Alltagsleben von Menschen mit Demenz und ihrer Angehörigen. &lt;br/&gt; Das Theodor-Fliedner-Haus ist ein Altenwohn- und Pflegeheim der Diakonie im Kirchenkreis Recklinghausen. In diesem Haus ist ein Wohnbereich ausgerichtet auf die speziellen Anforderungen demenziell veränderter Menschen.&lt;br/&gt; Die Ausstellung kann angesehen werden bis zum 09.01.2012, täglich zwichen 10.00 und 17.00 Uhr. Die Fotografien sind im Erdgeschoss in verschiedenen Räumen verteilt zu sehen.&lt;br/&gt;Theodor-Fliedner-Haus, Annastraße 22, Herten-Westerholt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Zur Vergrößerung auf das Foto klicken.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Betriebsjubiläum - Dank und Anerkennung </title>
			<link>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/betriebsjubilaeum-dank-und-anerkennung/</link>
			<description>&lt;p&gt;&quot;Ich freue mich, dass ich Sie heute für Ihr Engagement ehren darf&quot;, sagte Vorstand Horst Bögeholz bei der Jubilarehrung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;25 Jahre Engagement in einem Dienst der Diakonie im Kirchenkreis Recklinghausen - ein guter Grund, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit einer Feier zu ehren. &quot;Sie haben sich für Menschen, die sich der Diakonie anvertraut haben, eingesetzt&quot;, so der Vorstand. &quot;Dafür danken wir Ihnen und hoffen auf weitere gute Zusammenarbeit.&quot; &lt;br/&gt;Geehrt wurden Kerstin Kellmann (Matthias-Claudius-Zentrum), Raphaela Marquard (Wirtschaftsbetrieb), Klaus-Dieter Schulz (Recklinghäuser Werkstätten), Jutta Böhme (Wirtschaftsbetrieb), Günther  Hollenborg (Recklinghäuser Werkstätten), Sabine Grotz (Recklinghäuser Werkstätten), Ursula Schepp Recklinghäuser Werkstätten), Ludger Ahmann (Umwelt-Werkstatt), Anke Mergelmeyer (Heilpädagogische Kindertagesstätte) und  Helmut Gbur (Recklinghäuser Werkstätten).&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Zur Vergrößerung auf das Foto klicken.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 14 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/betriebsjubilaeum-dank-und-anerkennung/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>25 Jahre Arbeits-Leben in den Recklinghäuser Werkstätten</title>
			<link>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/25-jahre-arbeits-leben-in-den-recklinghaeuser-werkstaetten/</link>
			<description>&lt;p&gt;Sie arbeiten seit 25 Jahren in der Metallverarbeitung, der Montage, Schreinerei oder einer anderen Abteilung der Recklinghäuser Werkstätten. Frauen und Männer mit Behinderungen, die Produkte für Industrie, Handel oder Dienstleistungsunternehmen produzieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In hoher Qualität, termintreu und mit ganz hoher Motivation. „Wir freuen uns, dass wir mit diesen Menschen, ihren Angehörigen und Arbeitskollegen Jubiläum feiern können“, so Horst Bögeholz, Vorstand des Diakonischen Werkes im Kirchenkreis Recklinghausen e. V. „Bisher haben wir in kleineren Gruppen gefeiert. In diesem Jahr sind wir erstmalig im Festspielhaus.“&lt;br/&gt;“Die Jubilare können stolz sein auf das, was sie geleistet haben“, sagt Gerhard Thal, Leiter des Bereiches Arbeit &amp;amp; Qualifizierung bei der Diakonie. „Wir haben in diesem Jahr 38 Jubilare. Gemeinsam wollen wir einen schönen Nachmittag verbringen. Ausgezeichnet werden die Jubilare mit einer Uhr und einer Urkunde.“Gestaltet wurde der Nachmittag von der Tanzgruppe der Raphael Schule sowie dem Chor aus der Werkstatt „Schacht 6“ in Marl. Diakoniepfarrer und Vorstand Horst Bögeholz hielt die Andacht.„Dass ist für unsere Gäste schon etwas ganz besonderes, hier in diesem festlichen Rahmen geehrt zu werden“, berichtet Birgit Holtz Leiterin Begleitender Dienst in den Werkstätten. „Sie haben es aber auch verdient. Mit ihrem täglichen Einsatz an ihren Arbeitsplätzen.“&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; Insgesamt arbeiten 1700 Menschen an 10 Standorten der Recklinghäuser Werkstätten im Kreis Recklinghausen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Die Jubilare&lt;br/&gt; Werkstatt RE-Süd&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Großkreutz, Michaela, Kowolik, Bernhard, Porada, Manuela, Scheipers, Hans-Jürgen, Thormann, Detlef &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Werkstatt Hubertusstraße 24&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Baschkowski, Andreas, Fronczyk, Monika, Heide, Andrea, Janssen, Anne, Kaunus, Matthias, Klossek, Udo, Lieske, Hans-Dieter, Primpke, Birgit, Rachny, Thomas, Stoffers, Gerhard, Szklany, Claudia, Thiel, Michael&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Werkstatt Waltrop&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Meusel, Dietmar, Scherfke, Thomas, Schomberg, Andreas, Schramm, Dietmar,  Sommer, Siegfried&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Glück-Auf-Werkstatt - Herten&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Behnken, Kathrin, Heitkamp, Michael, Hellmers, Rolf, Kamnik, Oliver, Moritz, Andreas&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Dorstener Werkstatt&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gilcher, Thomas, Kott, Anja, Kott, Anke, Spenrath, Friedhelm, Wanders, Hans-Josef, Zbikowski, Michael&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Werkstatt Schacht 6 - Marl&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Grunau, Heiner, Leschik, Uwe, Lojack, Michael, Nagel, Thomas, Panning, Irmgard&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zur Vergrößerung auf das Bild klicken.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Diakonie Beratungsstelle für Wohnungslose startet neues Projekt</title>
			<link>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/diakonie-beratungsstelle-fuer-wohnungslose-startet-neues-projekt/</link>
			<description>&lt;p&gt;„Wir wollen etwas von dem zurück geben, was wir bekommen“, sagt Simone Thörner-Klein. Sie ist Honorarmitarbeiterin in der Diakonie Beratungsstelle für Wohnungslose in Herten. „Beim Süder Advent am Sonntag werden Menschen, die regelmäßig unseren Tagesaufenthalt besuchen, selbst gebackenes verschenken.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Diese erste Aktion läutet ein neues Projekt im Tagesaufenthalt ein. „Unsere Gäste haben unterschiedlichste Fähigkeiten“, so Martin  Dienberg, Leiter der Beratungsstelle. „Wir wollen, dass sie ihre Fähigkeiten einbringen, etwas machen, gemeinsam und für sich. Dass ist umso wichtiger, weil unsere Besucher immer jünger werden. Sie müssen die Erfahrung machen, dass sie etwas können, etwas wert sind.“ &lt;br/&gt; Simone Thörner-Klein ist seit dem 30.11. Ansprechpartnerin für das Projekt. Immer Mittwochs, wenn die Beratungsstelle (und damit bisher auch der Tagesaufenthalt) geschlossen ist, läuft in Eigenregie der Klienten von 10- 13 Uhr das Projekt. „Wir werden mit einem selbst gestalteten Fotobuch und anderen Aktivitäten, die sich an den Bedürfnissen der Teilnehmenden orientieren, weiter machen, um gemeinsam positive Erfahrungen zu sammeln“, so Simone Thörner-Klein. Wenn das gelingt ist die Grundlage dafür geschaffen, den so motivierten Menschen schrittweise verstärkt Verantwortung im Tagesaufenthalt zu übertragen. So wirkt sich das Projekt ganz praktisch auf die Gestaltung des eigenen Lebensumfeldes aus. &lt;br/&gt; Beim Süder Advent gibt es traditionell einen gemeinsamen Stand der Erlöser-Kirchengemeinde und der Diakonie. „Dort sind wir zu finden“, so Martin Dienberg. „Gerne erzählen wir dort auch über unsere Arbeit.“&lt;br/&gt; In diesem Zusammenhang bittet der Leiter der Beratungsstelle für Wohnungslose um &lt;strong&gt;Spenden für die warme Mahlzeit&lt;/strong&gt;. „Wir bieten den Gästen im Tagesaufenthalt jeden Tag Frühstück und ein warmes Mittagessen an“, so Martin Dienberg. „Dass ist besonders in der Winterzeit und am Monatsende eine wichtige Hilfe.“&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Kontakt: Beratungsstelle für Wohnungslose, Ewaldstraße 72, Herten, Tel. 02366-106742, Spendenkonto: KD Bank, Konto 210 463 441 1, BLZ 350 601 90, Stichwort: Warme Mahlzeit&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zur Vergrößerung Foto anklicken.&lt;br/&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Freiwilligendienste bei der Diakonie - 140 Menschen lernen soziale Arbeit kennen</title>
			<link>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/freiwilligendienste-bei-der-diakonie-140-menschen-lernen-soziale-arbeit-kennen/</link>
			<description>&lt;p&gt;“Vor kurzem habe ich mein Freiwilliges Soziales Jahr um sechs Monate verlängert“, berichtet Laura Hermes. „Ich möchte eine Ausbildung zur Heilerziehungspflegerin machen und das klappt erst im nächsten Jahr.“ Laura Hermes arbeitet in ihrem Freiwilligen Sozialen Jahr in einer Werkstatt für Menschen mit Behinderungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Die Arbeit macht mir viel Spaß, vor allem der Kontakt zu den Menschen“, erzählt sie.&lt;br/&gt; Auch Timon Petrat hat in seinem Freiwilligendienst den Arbeitsplatz in der Werkstatt gefunden. „In der Arbeitsfördergruppe haben wir Zeit, uns intensiv mit den Menschen zu beschäftigen“, berichtet er. „Dass ist es, was ich erwartet und auch gefunden habe.“ Timon Petrat wusste schon worauf er sich einließ. Als Mitarbeiter in der kirchlichen Jugendarbeit hatte er bereits Discos für Menschen mit Behinderungen mitorganisiert.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; Laura Hermes und Timon Petrat. Zwei Beispiele von Menschen, die in einem &lt;strong&gt;Freiwilligendienst&lt;/strong&gt; bei der Diakonie im Kirchenkreis Recklinghausen tätig sind. „Wir freuen uns sehr, dass 140, vorwiegend junge, Menschen sich für einen solchen Dienst bei uns entschieden haben“, sagt Horst Bögeholz, Diakonievorstand. „Wir haben uns seit Jahren darauf eingestellt, dass der Zivildienst irgendwann auslaufen wird. Diese Prognose hat sich bestätigt. Positiv bestätigt hat sich auch, dass wir viel Energie in den Aufbau von attraktiven Einsatzmöglichkeiten und in die Begleitung der Freiwilligen investiert haben.“&lt;br/&gt; Rainer Holt, Referent für Freiwilligendienste beim Ev. Kirchenkreis und der Diakonie, bestätigt: „Wir bieten gute Einsatzmöglichkeiten in den unterschiedlichsten Bereichen sozialer Arbeit. Da findet jeder Interessent das Richtige.“ Nicht zu vergessen die begleitenden Bildungstage. „Wir haben ein, so finden wir, interessantes Angebot. Schwerpunkt sind kennen lernen diakonischer Dienste aber auch Angebote zur Persönlichkeitsbildung und zur beruflichen Orientierung.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Nach dem Zivildienst kommen die Freiwilligendienste&lt;br/&gt;&lt;/strong&gt;Mit dem Aussetzen des Zivildienstes haben sich die Rahmenbedingungen der Freiwilligendienste verändert. Weggefallen sind die Zivildienstleistenden und die jungen Männer, die als anerkannte Zivis nach dem § 14c Zivildienstgesetz ein Freiwilliges Soziales Jahr wählen konnten. Neu hinzugekommen ist der Bundesfreiwilligendienst. &lt;strong&gt;„Wir stellen die Möglichkeiten freiwilligen Engagements unter die Überschrift ‚Freiwilligendienste’ bei der Diakonie“, sagt Horst Bögeholz. „Damit meinen wir, dass wir weiterhin das Freiwillige Soziale Jahr anbieten und selbstverständlich auch den Bundesfreiwilligendienst.“&lt;/strong&gt; Der Bundesfreiwilligendienst richtet sich auch an Menschen über 27 Jahre. „Damit öffnen wir uns für ganz neue Gruppen. Wir sind gespannt auf die Menschen mit ihren individuellen Erfahrungen“, so Rainer Holt. „Auch ältere Freiwillige, die den Weg zu uns finden, werden wir gut begleiten.“&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Viele Einsatzbereiche bei der Diakonie&lt;br/&gt;&lt;/strong&gt;Neben den Werkstätten für Menschen mit Behinderungen bietet die Diakonie Tätigkeitsfelder für Freiwillige im Ambulant Betreuten Wohnen, im Heilpädagogischen Zentrum, in der Schulbegleitung für Kinder/Jugendliche mit Behinderung, in Wohnheimen sowie Altenwohn- und Pflegeheimen. Stellen gibt es auch im Evgl. Kinderheim sowie in verschiedenen anderen Arbeitsbereichen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Freiwilligendienste – der Rahmen&lt;br/&gt;&lt;/strong&gt;“Wir bieten interessante und attraktive Einsatzorte für Menschen im Freiwilligendienst“, sagt Rainer Holt. „Interessenten können sich jederzeit informieren und bewerben.“&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; • Dauer: 1 Jahr&lt;br/&gt; • Beiträge zur Sozialversicherung (Kranken-, Renten-, Arbeitslosenversicherung) werden gezahlt&lt;br/&gt; • Die Anspruchsdauer für das Arbeitslosengeld verlängert sich&lt;br/&gt; • Mit 330,00 Euro gibt es ein angemessenes Taschengeld&lt;br/&gt; • Menschen im Hartz IV Bezug haben einen zusätzlichen Eigenbehalt&lt;br/&gt;   (Bundesfreiwilligendienst)&lt;br/&gt; • Kindergeld wird weiter gezahlt&lt;br/&gt; • 26 Tage Urlaub im Jahr&lt;br/&gt; • Ein qualifiziertes Abschlusszeugnis wird zum Ende der Tätigkeit &lt;br/&gt;   erstellt&lt;br/&gt; • Der Freiwilligendienst kann als Vorpraktikum für ein Studium oder &lt;br/&gt;   eine Ausbildung anerkannt werden&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Kontakt: Freiwilligendienste, Herr Rainer Holt, Limperstraße 15, 45657 Recklinghausen, Tel. 02361 206 206&lt;br/&gt; www.diakonie-kreis-re.de/home/freiwilligendienste/&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zur Vergrößerung Bild anklicken.&lt;br/&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Die Diakoniestation Herten - Neue Gesichter, neue Leistungen</title>
			<link>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/die-diakoniestation-herten-neue-gesichter-neue-leistungen/</link>
			<description>&lt;p&gt;Mit Mario Peine, 39, arbeitet seit dem 01.06.2011 ein neuer Leiter in der Diakoniestation Herten. Herr Peine ist examinierter Kinderkrankenpfleger, Fachwirt im Sozial- und Gesundheitswesen sowie Pflegedienstleiter. Nach dem Ausscheiden von Margarete Hoffmann, die nur kurz in Herten war, führt Herr Peine die Arbeit fort und baut die Angebote in der Kranken- und Altenpflege aus. Kranke und alte Menschen werden durch die Diakoniestation zuverlässig und gut versorgt. Zur Zeit sind es rund 100 Patientinnen und Patienten. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt; Zum Beispiel bei &lt;strong&gt;chronischen Wunden.&lt;br/&gt;&lt;/strong&gt;Heike Erfkämper, 45, ist die „Wundexpertin“ in der Diakoniestation. Sie sorgt für eine fachlich gut ausgeführte Wundversorgung und Dokumentation. „Ich freue mich auf diese neue Aufgabe“, so Heike Erfkemper. „Ich möchte Menschen mit chronischen Wunden beistehen. Sie sollen so gut wie möglich versorgt sein. Damit verbessern wir auch die Lebensqualität.“ Heike Erfkemper ist auch Ansprechpartnerin für Ärzte. Sie sorgt dafür, dass die ärztlich angeordnete Therapie zuverlässig umgesetzt wird. Die behandelnden Ärzte können sich auf die Wundexpertin verlassen. Sie bekommen regelmäßige Rückmeldung über den Stand der Behandlung und können so die Therapie erfolgreich anpassen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; Zum Beispiel in der &lt;strong&gt;Pflegeberatung&lt;/strong&gt;. Mit Christiane Poel setzt die Diakoniestation auf ausführliche Pflegeberatung. Sie berät Patienten, Angehörige und Interessierte über alle Fragen rund um die Pflege. Auf Wunsch kommt Christiane Poel zu den Menschen nach Hause und berät vor Ort. „Angehörige sollten sich beraten lassen“, so Christiane Poel. „Es ist gut, wenn sie über die rechtlichen Rahmenbedingungen, die finanziellen Leistungen aber auch über nützliche Anpassungen in der Wohnung informiert sind.“&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Kontakt: Diakoniestation – Ambulanter Pflegedienst, Ewaldstraße 72, Herten, Telefon 02366 106710&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zur Vergrößerung Foto anklicken.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Wohlfahrtsverbände warnen - wichtige Gesetzesänderung beim Pfändungsschutzkonto zum Jahresbeginn 2012</title>
			<link>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/wohlfahrtsverbaende-warnen-wichtige-gesetzesaenderung-beim-pfaendungsschutzkonto-zum-jahresbeginn-2012/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Wichtige Gesetzesänderung: Pfändungsschutzkonto zum 01.01.2012&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;Schuldner müssen rechtzeitig vor dem Jahreswechsel reagieren, wenn sie nicht am 02.01.2012 sehr unliebsame &quot;Überraschungen&quot; erleben wollen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zum Jahreswechsel 2012 stehen einschneidende Änderungen bezüglich des Kontenpfändungsschutzes an. &lt;strong&gt;Zum 01.01.2012 wird der alte Kontenpfändungsschutz gestrichen. &lt;/strong&gt;Danach konnten Sozialleistungen innerhalb von 14 Tagen unpfändbar abgehoben werden.&lt;br/&gt; Schuldner erhalten für gepfändete Konten zukünftig nur dann Pfändungsschutz, wenn sie bei der Bank zu Beginn des neuen Jahres schon die Umwandlung in ein P-Konto beantragt haben! Auch das Verrechnungsverbot von Sozialleistungen bei überzogenen Girokonten fällt weg. Weiterhin werden Altpfändungen durch den Wegfall bestehender Freigabebeschlüsse des Amtsgerichtes wieder in vollem Umfang aufleben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Es gilt also für alle Schuldner mit gepfändeten Konten, noch rechtzeitig vor dem Jahreswechsel zu handeln und ihre Girokonten in Pfändungsschutz-Konten (P-Konto) umzuwandeln. &lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Erfüllen Schuldner Unterhaltsverpflichtungen, stellen Schuldnerberatungsstellen auch kostenlos Bescheinigungen über erhöhte Freibeträge aus, die über den Grundfreibetrag von 1.028,89 Euro hinausgehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Beratung zu Pfändungsschutzkonten gibt es hier:&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;1.      Caritasverband Waltrop/Oer-Erkenschwick für die Städte Recklinghausen, Datteln, Waltrop, Oer-Erkenschwick, Tel.: 02309-95700&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;2.      Diakonisches Werk im Kirchenkreis Recklinghausen für Hartz IV Empfänger in Recklinghausen, Tel.: 02361 – 9366420&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;3.      Diakonisches Werk im Kirchenkreis RE für die Stadt Herten, Tel.: 02366 – 106736&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;4.      Diakonisches Werk im Kirchenkreis RE für die Stadt Haltern: Tel.: 02364 – 168369&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;5.      Diakonisches Werk im Kirchenkreis RE für die Stadt  Marl, Tel.: 02365 – 414419&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;6.      Verein zur Förderung der Bewährungshilfe in Marl, Tel.: 02365 – 13667&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;7.      Stadt Dorsten, Telefon 02362 - 664633&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Zur Vergrößerung Foto anklicken.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/wohlfahrtsverbaende-warnen-wichtige-gesetzesaenderung-beim-pfaendungsschutzkonto-zum-jahresbeginn-2012/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Mach dich nicht zum Hampelmann. Coolnesstraining mit der Diakonie</title>
			<link>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/mach-dich-nicht-zum-hampelmann-coolnesstraining-mit-der-diakonie/</link>
			<description>&lt;p&gt;Martin schlägt schnell zu. Immer, wenn ihm einer krumm kommt, gibt’s was auf die Nase. Oder mit dem Fuß in den Bauch. Dass geht ganz schnell. Eine Bemerkung reicht aus, damit Martin zuschlägt. Auf dem Schulhof, auf dem Flur vor der Klasse oder am Nachmittag im Jugendzentrum.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Konflikte, die häufig in Gewalt enden, gehören heute zunehmend zum Alltag von Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen. &lt;strong&gt;Wegschauen oder ignorieren ist keine Lösung!&lt;/strong&gt; Das Coolness-Training ist eine erfolgreiche Methode, sich mit dem Thema Gewalt auseinander zu setzen. In der Schule, im Jugendhaus. &lt;br/&gt; Das Diakonische Werk im Kirchenkreis Recklinghausen e. V. hat Fachkräfte, die &lt;strong&gt;Antworten&lt;/strong&gt; auf die zunehmende Gewaltbereitschaft bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen geben. Eine bewährte Methode dabei ist das Coolness-Training. Die Trainerinnen und Trainer verfügen über langjährige Erfahrung im Umgang mit massiv auffälligen und schwierigen Kindern, Jungendlichen und jungen Erwachsenen. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt; Einsatzfelder für das Coolness-Training sind:&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;Schulen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Klassengemeinschaften&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Fortbildungen für Lehrerinnen und Lehrer&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Wohngruppen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Fortbildungen für Mitarbeitende in der Jugendhilfe&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Jugendzentren&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;Milieuorientierte Stadtteilangebote&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Es gibt Methoden, gegen Gewalt vorzugehen“, sagt Martin Heermann von den Flexiblen Hilfen der Diakonie. „Wir bieten ein erprobtes Konzept. Jugendliche, Erzieher und Lehrer machen ganz neue Erfahrungen. Veränderung ist möglich.“&lt;br/&gt; Coolness-Training verändert die Kultur z. B. in der Schule. War es bisher Martin, der mit seinem aggressiven Verhalten die Aufmerksamkeit der Schüler und Lehrer auf sich gezogen hat, so ist es jetzt Lisa. Lisa kümmert sich um andere und ist auf gemeinsame Aktivitäten ansprechbar. Bisher wurde Lisa gar nicht wahrgenommen, weil Martin alle Aufmerksamkeit auf sich gezogen hatte. Jetzt steht Lisa mit ihrem Verhalten im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit. Lisas Verhalten ist cool.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Kontakt: Flexible Hilfen, Martin Heermann, Paulsörter 10, Recklinghausen, Telefon 02361 10626-10, &lt;a href=&quot;mailto:coolnesstraining@diakonie-kreis-re.de&quot;&gt;coolnesstraining@diakonie-kreis-re.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Diakonie-Frauenhaus in Herten  -  seit 25 Jahren Zuflucht und Perspektive für Frauen</title>
			<link>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/diakonie-frauenhaus-in-herten-seit-25-jahren-zuflucht-und-perspektive-fuer-frauen/</link>
			<description>&lt;p&gt;Jennifer P.,30, kam vor zwei Jahren in das Frauenhaus. Ihr Ehemann hatte sie zuvor gewürgt und geschlagen. Schon im Jahr davor war er gewalttätig gegen sie gewesen. Damals hatte Jennifer P. die Hoffnung, dass sich so etwas nicht wiederholen würde. Doch Eifersucht und ständige Überwachung nahmen zu. Am Ende dann die Prügel. Jennifer P. nahm ihren Sohn und ging ins Frauenhaus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seit 25 Jahren bietet das Frauenhaus der Diakonie in Herten Frauen und ihren Kindern Zuflucht, Schutz und Perspektive auf ein Leben ohne Gewalt. Zahlreiche Vertreterinnen und Vertreter aus Politik und öffentlichem Leben in Herten waren am Freitag, 04.11. in das Gemeindezentrum an der Ackerstraße gekommen. Dort fand die Feier zum Jubiläum statt. Gegenstand aller Reden war das Bekenntnis zur Notwendigkeit des Frauenhauses in Herten. „Wir tun alles, um diese notwendige Einrichtung zu unterstützen“, so Dr. Uli Paetzel, Bürgermeister. &lt;br/&gt; Am Abend gab es im Glashaus ein Benefizkonzert der „Ohrenschmausen“. Vor ausverkauftem Hause präsentierten die drei Frauen ihr Musikkabarett „Wechseljahre“.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; Gegründet wurde das Frauenhaus im Jahr 1986. Damals war Gewalt gegen Frauen ein noch stärker tabuisiertes Thema als heute. „Wir haben als Diakonie damals Mut bewiesen“, so Manfred Liedmann, Leiter des Bereiches Wohnen und Beratung. „Gewalt gegen Frauen war ein dringendes Thema. Wir sind damals und bis heute nicht in die Landesförderung gekommen. Obwohl die Arbeit notwendig war und ist, wie die vergangenen 25 Jahre gezeigt haben.“ Seitdem haben über 1000 Frauen, häufig mit ihren Kindern, den Schutz des Frauenhauses in Anspruch genommen. „Die Arbeit ist wichtig“, so Manfred Liedmann, „darum nehmen wir bis heute das Trägerrisiko auf uns.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;12 Plätze hält das Frauenhaus in Herten bereit. Die Frauen finden dort Zuflucht. Die Mitarbeiterinnen im Haus bieten Beratung und Unterstützung an. Besuche beim Rechtsanwalt gehören ebenso dazu, wie Ämtergänge und auch ersten Schritte in Richtung Arbeitsplatz oder Berufswahl. Eine gute Zusammenarbeit mit der Polizei, mit dem Jobcenter und den Hertener Ämtern erleichtert manchen Schritt. „Wir sind für die Frauen da“, so Andrea Becker, Leiterin des Frauenhauses in Herten. „Ihr Leben im Frauenhaus organisieren die Frauen selbst. Wir unterstützen sie und begleiten sie auf ihrem Weg.“ Dazu gehört auch die Begleitung der Kinder. Sie haben erlebt, wie der Papa die Mama geschlagen hat. Sie bedürfen in besonderer Weise der einfühlsamen Begleitung. Dagmar Jekubzik ist als Erzieherin ganz für die Kinder da. Sabine Beerwerth, Sozialpädagogin, und Marina Kempa, Sozialarbeiterin, sind derweil Ansprechpartnerinnen für die Frauen. Diese kommen aus unterschiedlichen Kulturen und werden zunehmend jünger. So die Beobachtung der Mitarbeiterinnen im Frauenhaus. „Da ist es nicht immer ganz leicht, ein konfliktfreies Leben im Frauenhaus herzustellen“, so Sabine Beerwerth.&lt;br/&gt; “Was uns Sorgen macht, ist die ungleiche Behandlung der Frauenhäuser in unserem Bundesland“, sagt Horst Bögeholz, Vorstand der Diakonie im Kirchenkreis Recklinghausen. „Während die Frauenhäuser in der Landesförderung mit vier Stellen pro Einrichtung gefördert werden, werden wir als nicht landesgeförderte Einrichtung lediglich mit zwei Stellen unterstützt. Dass ist eine nicht zu erklärende Ungleichbehandlung.“ Horst Bögeholz weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass die Arbeit dringend notwendig ist, die Träger aber nicht über Gebühr belastet werden können. „Da hat die Landespolitik noch etwas zu tun“, so der Diakonie Vorstand.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; Jennifer P. übrigens hat es geschafft. Nach fünf Monaten Aufenthalt im Frauenhaus hat sie ihre eigene Wohnung bezogen. Sie macht eine Berufsausbildung, hat Freunde und ist froh, ihren früheren Erfahrungen entkommen zu sein.&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Kontakt - Tag und Nacht Notruf 02366 - 106767&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Zur Vergrößerung Foto anklicken&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/diakonie-frauenhaus-in-herten-seit-25-jahren-zuflucht-und-perspektive-fuer-frauen/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Viele Wege führen zum richtigen Arbeitsplatz - Diakonie unterstützt Menschen mit Behinderungen</title>
			<link>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/viele-wege-fuehren-zum-richtigen-arbeitsplatz-diakonie-unterstuetzt-menschen-mit-behinderungen/</link>
			<description>&lt;p&gt;Auf dem Weg in das Arbeitsleben bieten sich Menschen mit Behinderungen vielfältige Möglichkeiten. Die &lt;strong&gt;Diakonie im Kirchenkreis Recklinghausen&lt;/strong&gt; unterstützt sie mit einer ganzen Reihe von Instrumenten. Ziel ist eine berufliche Tätigkeit, die den Wünschen und Fähigkeiten des einzelnen Menschen mit Behinderung entspricht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die &lt;strong&gt;Recklinghäuser Werkstätten&lt;/strong&gt;, Werkstätten für Menschen mit Behinderungen, sind eine Einrichtung der beruflichen Rehabilitation. An neun Standorten im Kirchenkreis Recklinghausen arbeiten rund 1700 Menschen. Mit dazu gehören Menschen mit Schwerstmehrfachbehinderungen in den Fördergruppen und im Autismuszentrum. Auch in Zukunft wird die Werkstatt eine Möglichkeit beruflicher Tätigkeit für Menschen mit Behinderungen bleiben.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; Nach dem Besuch einer Förderschule finden junge Menschen ihren Einstieg in das Berufsleben auf unterschiedliche Weise. Viele besuchen den &lt;strong&gt;Berufsbildungsbereich&lt;/strong&gt; der Recklinghäuser Werkstätten. Dort wird nach einem fachlich anerkannten Konzept berufliche Bildung ganz abgestimmt auf die einzelne Person durchgeführt. Diese muss nicht in den Recklinghäuser Werkstätten stattfinden. Berufliche Bildung wird auch außerhalb der Werkstatt durchgeführt. Die Zahl der Teilnehmenden auf Ausbildungsplätzen außerhalb der Werkstatt könnte höher sein, wenn noch mehr Partner entsprechende Stellen anbieten würden.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; Eine Vielzahl von Möglichkeiten beruflicher Orientierung und Vermittlung auf den Arbeitsmarkt bietet die &lt;strong&gt;Diakonie Fachstelle Berufliche Integration/Integrationsfachdienst&lt;/strong&gt;. Bereits vor Jahren hat die Diakonie im Kirchenkreis Recklinghausen dieses Angebot systematisch ausgebaut. Außenarbeitsplätze, Praktikumsplätze, Unterstützte Beschäftigung, Vermittlung in sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse. Menschen mit Behinderungen werden auf ihrem Weg in die Arbeitswelt außerhalb der Werkstätten aktiv gefördert und begleitet.&lt;br/&gt; Die Arbeit findet in einem schwierigen Umfeld statt. Auf der einen Seite ermutigende Beispiele von Unternehmen und Einrichtungen, die Menschen mit Behinderungen in sozialversicherungspflichtige Arbeitsverhältnisse einstellen. Auf der anderen Seite auch Vorurteile und Hürden, die Unternehmen davon abhalten, Menschen mit Behinderungen einzustellen.&lt;br/&gt; Die Mitarbeitenden der Beruflichen Integration/Integrationsfachdienst arbeiten bei der Vermittlung mit verschiedenen Angeboten an die potentiellen Arbeitgeber. Begleitete Praktika, aus der Werkstatt ausgelagerte Arbeitsplätze, unterstützte Beschäftigung. Vieles ist möglich, um Menschen mit Behinderungen den Weg in die Arbeitswelt zu ebnen. Förderprogramme für Arbeitgeber eingeschlossen. Die Diakonie im Kirchenkreis Recklinghausen als Träger bildet gemeinsam mit den Kostenträgern – Landschaftsverband-Westfalen Lippe, Integrationsamt, Agentur für Arbeit - ein gutes Netz beruflicher Chancen. Weil das Ziel, Menschen mit geistigen und/oder psychischen Handicaps in möglichst reguläre Arbeitsverhältnisse zu vermitteln so wichtig ist, ist die Diakonie im Kirchenkreis Recklinghausen auch mit erheblichen Eigenmitteln in diesem Bereich engagiert.&lt;br/&gt; Menschen mit Behinderungen arbeiten auch auf dem ersten Arbeitsmarkt. Nicht immer geht der Weg über die Werkstatt, wie die Programme Vermittlung von der Schule in den Beruf oder Vermittlung Psychiatrie - Beruf zeigen. Das Ziel erster Arbeitsmarkt ist erreichbar, wenn die notwendige Begleitung sicher gestellt ist und Unternehmen/Einrichtungen bereit sind, einzustellen. Die Diakonie im Kirchenkreis Recklinghausen ist auf diesem Gebiet aber auch weiterhin mit der Werkstatt für behinderte Menschen unterwegs. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Kontakte:&lt;br/&gt;&lt;/strong&gt;&lt;strong&gt;Berufliche Integration&lt;/strong&gt;, Kaiserwall 17, Recklinghausen,&lt;br/&gt; Tel. 02361 937263-0, &lt;a href=&quot;mailto:bi@diakonie-kreis-re.de&quot;&gt;bi@diakonie-kreis-re.de&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Integrationsfachdienst,&lt;/strong&gt; Kaiserwall 19, Recklinghausen, Tel. 02361 93664-0, &lt;a title=&quot;E-Mail senden an: ifd-re@ifd-westfalen.de&quot; href=&quot;mailto:ifd-re@ifd-westfalen.de&quot;&gt;ifd-re@ifd-westfalen.de&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Berufsbildungsbereich&lt;/strong&gt;, Alte Grenzstraße 90, Recklinghausen, &lt;br/&gt; Tel. 02361 3002-0, &lt;a href=&quot;mailto:bbb@diakonie-kreis-re.de&quot;&gt;bbb@diakonie-kreis-re.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zur Vergrößerung auf das Foto klicken.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 29 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Recklinghäuser Werkstätten erreichen dritten Platz bei Fußballmeisterschaft</title>
			<link>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/recklinghaeuser-werkstaetten-erreichen-dritten-platz-bei-fussballmeisterschaft/</link>
			<description>&lt;p&gt;Bereits zu Beginn des Turniers Anfang September in der Sportschule Wedau (Duisburg) eroberte das Team der Diakonie-Recklinghäuser Werkstätten den Gruppensieg bei der Deutschen Meisterschaft der Menschen mit Behinderungen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gegen die Landesmeister von Brandenburg und Hamburg siegte die Mannschaft souverän mit 5:1 und 3:1. Lediglich der Landesmeister aus Berlin konnte gut gegen die schnell spielende Truppe mit ihren Trainern Thomas Waschhoff und Klaus Tykwer dagegen halten und erreichte ein Remis mit 2:2. Im Viertelfinale zeigte sich der Landesmeister aus Sachsen als ebenbürtiger Gegner und glücklich hieß es am Ende 2:1 für die Mannschaft, die seit zwei Jahren beim TuS Haltern trainieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Halbfinale verletzte sich Ex Nationaltorwart Joachim Schweitzer in der ersten Minute. Die darauf folgende Nervosität der Mannschaft sorgte für ein 2:6 Debakel gegen die Stralsunder Werkstätten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im kleinen Finale am Donnerstag zeigte die Mannschaft wieder die gewohnte geschlossene Leistung und spielte sehr frei gegen die Hannoveraner Werkstätten. Thorsten van der Linde traf dabei gleich zwei Mal den Kasten und Raffael Bink setzte mit seinem ersten Tor im Turnier einen schönen Schlusspunkt in dem sehr gut organisierten Turnier.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als es dann noch zum Ende für die Recklinghäuser neben dem 3. Platz den Fairplay Pokal für das fairste Team gab, war die Freude groß.&lt;br/&gt;Neuer Deutscher Meister wurden die Lichtenauer Werkstätten aus Berlin, die gegen Stralsund mit 2:1  den Titel zum ersten Mal für sich entscheiden konnten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zur Vergrößerung Foto anklicken.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 27 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Game Over – Ausstieg aus der Glückspielsucht ist möglich</title>
			<link>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/game-over-ausstieg-aus-der-glueckspielsucht-ist-moeglich/</link>
			<description>&lt;p&gt;“Ich habe in den letzten Jahren hohe Summen verspielt“, berichtet Herbert K. „So geht es nicht mehr weiter. Mein ganzer Alltag dreht sich nur noch um das Spielen. Zuhause habe ich viele Probleme. Meine Schulden werden immer größer. Ich will da raus, schaffe es aber nicht.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br/&gt; Herbert K. ist Glücksspielsüchtig. Er hat das Spielen am Automaten nicht mehr unter Kontrolle. Herbert K. ist in einem Teufelskreis gefangen. Aufhören möchte er lieber heute als morgen. Aber dann ist die Sucht doch stärker. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt; Seit Anfang September fährt ein Bus der Vestischen Bus und Bahn GmbH mit einer ganz speziellen Gestaltung durch den Kreis Recklinghausen. Die Beklebung weist auf das Thema Glückspielsucht hin. In Herten bietet die &lt;strong&gt;Diakonie seit 1985&lt;/strong&gt; Beratung zum Thema Glückspielsucht an. Dr. Uli Paetzel, Bürgermeister der Stadt Herten, ist froh, dass es eine solche Beratungsstelle vor Ort gibt. „Menschen geraten durch die Glückspielsucht in große Abhängigkeit. Ich unterstütze die Aktionen, die in diesen Wochen stattfinden, weil sie auf das Problem aufmerksam machen. Ich unterstütze die Aktionen auch, weil sie einen Ausweg aufzeigen. Der erste Schritt ist der in die Beratungsstelle der Diakonie.“&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; Neben Informationsständen (z. B. beim Familienfest auf dem Hof Wessels; am Aktionstag in der Bücherei im Glashaus) bietet die Beratungsstelle Glückspielsucht auch ein &lt;strong&gt;Expertentelefon&lt;/strong&gt; an. Am &lt;strong&gt;landesweiten Aktionstag Glückspielsucht am 29.09.2011&lt;/strong&gt; ist die Leitung von &lt;strong&gt;10.00 – 16.00 Uhr offen für alle Anrufer&lt;/strong&gt;. Unter der &lt;strong&gt;Nummer 02366 106731&lt;/strong&gt; stehen erfahrene Berater bereit, um auf alle Fragen rund um das Thema Antworten zu geben.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Informationen zur Glückspielsucht&lt;br/&gt;&lt;/strong&gt;Spielhallen gibt es an jeder Ecke. Auch an Autobahnraststätten finden sich rund um die Uhr geöffnete „Casinos“. Im Kreis Recklinghausen gibt es 113 Spielhallen, die 1647 Spielgeräte in der Gastronomie sind da noch nicht eingerechnet. Auch im Internet kann man pokern, wetten oder Roulette spielen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; Die Fachstelle Sucht der Diakonie ist offen für Menschen mit verschiedenen Suchtproblematiken. Glücksspielsucht ist eine davon. Die Glücksspielsucht ist als psychische Krankheit anerkannt. Neben der ambulanten Therapie am Heimatort besteht auch die Möglichkeit einer stationären Therapie.&lt;br/&gt; Im Jahr 2010 kamen 84 Menschen mit Glückspielsucht in die Hertener Beratungsstelle. Das sind 21 % aller Beratungen in der Fachstelle Sucht. Tendenziell steigt die Zahl der Glücksspielsuchtberatungen in den letzten Jahren.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Fachstelle Sucht, Ewaldstraße 72, 45699 Herten, Tel. 02366 106730, &lt;a href=&quot;mailto:sucht@diakonie-kreis-re.de&quot;&gt;sucht@diakonie-kreis-re.de&lt;br/&gt;&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zur Vergrößerung Foto anklicken.&lt;br/&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 20 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Recklinghäuser Werkstätten spielen um Deutsche Meisterschaft</title>
			<link>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/recklinghaeuser-werkstaetten-spielen-um-deutsche-meisterschaft/</link>
			<description>&lt;p&gt;Deutscher Fußball-Meister  gesucht&lt;br/&gt;Die Recklinghäuser Werkstätten der  Diakonie spielen um den Titel Deutscher Fußball Meister.&lt;br/&gt;Vom 12. bis 15. September findet die  11. Deutsche Fußball-Meisterschaft der Werkstätten für behinderte Menschen  statt. Vier Tage lang treten rund 250 Werkstattbeschäftigte – allesamt  Landesmeister aus den 16 Bundesländern – in der Sportschule Wedau in Duisburg um  den Meistertitel gegeneinander an. Mit dabei ist auch die Mannschaft der  Recklinghäuser Werkstätten, die sich als Landesmeister in Nordrhein-Westfalen  für die Teilnahme qualifiziert hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eröffnet wird die Meisterschaft am  Montag, 12. September um 16 Uhr in der Arena des MSV Duisburg. Das Finale findet  am Donnerstag, 15. September, um 13 Uhr statt. Gespielt wird auf  Kleinspielfeldern. Frauen und Männer spielen in einem Team. Für die meisten  Aktiven in den rund 2.500 Werkstätten bundesweit ist Fußball weit mehr als nur  eine Freizeitbeschäftigung. Fußball verbindet – mitspielen, mitreden, dabei sein  – das gilt für Menschen mit und ohne Behinderung.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In den Werkstätten hat das  Fußballspielen eine große Bedeutung, so auch in Recklinghäuser Werkstätten.  Spielerisch und mit großem Engagement trainieren die Sportler unter dem Dach des  TuS Haltern. Wie viele andere Werkstattmannschaften auch, trainieren und spielen  sie das ganze Jahr. Sie messen sich in Turnieren und erleben durch den  sportlichen Wettstreit viele Momente, die neue Lebenserfahrungen und  -perspektiven bieten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Mannschaft der Recklinghäuser  Werkstätten fährt als Vertreter Nordrhein-Westfalens nach Duisburg. Dazu musste  das Team eine anspruchsvolle Qualifikation bestehen. Die Teilnahme an der  Deutschen Meisterschaft ist für die Spieler der sportliche Höhepunkt des Jahres,  auf den sie lange hingearbeitet haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Deutsche Meisterschaft der  Werkstätten wird 2011 zum elften Mal ausgetragen. Vier Verbände haben sich zur  Ausrichtung dieses besonderen Turniers zusammengeschlossen: die Sepp  Herberger-Stiftung des Deutschen Fußball-Bundes, Special Olympics Deutschland,  der Deutsche Behindertensportverband und die Bundesarbeitsgemeinschaft  Werkstätten für behinderte Menschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Informationen zu den teilnehmenden  Mannschaften und Fotos zum Download gibt es unter www.fussball-wfbm.de. Während  des Turniers wird hier per Live-Ticker über die aktuellen Spielstände  informiert. So können auch die daheim gebliebenen Fans das Turnier verfolgen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Zur Vergrößerung Foto anklicken.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Diakonie auf dem Hof Wessels</title>
			<link>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/diakonie-auf-dem-hof-wessels/</link>
			<description>&lt;p&gt;„Trotz des gemischten Wetters haben viele Menschen ihren Weg hierher gefunden.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Carina Kocher-Reinke aus der Fachstelle Sucht der Diakonie schaut zufrieden aus. Sie und ihre Kollegin Simone Thörner-Klein waren vor Ort beim Familienfest auf dem Hof Wessels. Der von einer Stiftung unterhaltene Hof bietet jungen Menschen Ausbildungsmöglichkeiten im Gastronomiebereich. Verkauft werden im Hofladen Bio Produkte sowie eigene Backwaren. Verschiedenste Gruppen nutzen den Hof Wessels für Seminare, Tagungen oder Treffen. Zum Familienfest kommen Erwachsene und Kinder aus Herten und Umgebung. Da darf auch die Diakonie nicht fehlen. Auch, wenn das Wetter mal nicht so schön ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zur Vergrößerung Foto anklicken.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Diakonie unterwegs</title>
			<link>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/diakonie-unterwegs/</link>
			<description>&lt;p&gt;Das letzte Wochenende im September hatte mindestens zwei Publikumsmagnete. Das Parkfest in Waltrop und das Sommerfest in Herten-Westerholt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit einer Vielzahl von Ständen und einem vielfältigen Kulturprogramm lockten beide Feste sehr viele Menschen der Region an. Die Diakonie war dabei. Bei beiden Festen war sie durch Stände vertreten. Flagge zeigen hieß die Devise. So bot sich für viele Menschen Gelegenheit, mit den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern am Diakonie-Stand ins Gespräch zu kommen und sich über die Diakonie Angebote zu informieren. Vielen Dank an dieser Stelle denjenigen, die sich trotz manchen Regenschauers für die Diakonie engagiert haben.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Zur Vergrößerung Foto anklicken.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Diakonie auf dem Dattelner Kanalfest</title>
			<link>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/diakonie-auf-dem-dattelner-kanalfest/</link>
			<description>&lt;p&gt;Es ist weit über die Grenzen der Stadt hinaus bekannt. Das Kanalfest in Datteln. Am größten Kanalknotenpunkt der Welt ging es im August richtig rund.„Als Diakonie wollen wir dabei sein“, so Angelika Korneli, eine der Organisatorinnen des großen Diakonie-Standes.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Hier kommen wir mit den Menschen ins Gespräch zeigen, dass die Diakonie in Datteln Angebote für Menschen in schwierigen Lebenslagen macht.“&lt;br/&gt;Rund 40 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter teilten sich von Freitag bis Sonntag den Dienst am Stand. Sie arbeiten in den verschiedenen diakonischen Diensten in der Stadt und nutzten die Gelegenheit, die Diakonie mit ihren vielfältigen Arbeitsbereichen zu zeigen. Ohne leckere Sachen geht das natürlich nicht. Alkoholfreie Cocktails waren sehr gefragt. Professionell zubereitet gingen sie häufig über die Theke. Kaffee und leckere Waffeln waren auch im Angebot. „Wir haben viele Gespräche an unserem Stand geführt“, berichtet Michael Inhestern, Betriebsleiter der Umwelt-Werkstatt. „Die lockere Atmosphäre hier ermöglicht manches, was im Alltag nicht möglich ist.“&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; Paddeln was das Zeug her gibt&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; Beim traditionellen Drachenbootrennen am Sonntag starteten auch die Diakonie-Piraten. Nach anstrengendem Training schlug die Stunde der Wahrheit. Die Konkurrenz war groß und besonders gut trainiert. Dass wurde auch im Ergebnis deutlich. Die Diakonie-Piraten konnten leider nicht vorne mitpaddeln. „Das macht nichts“, so Maren Schoppohl, Betreuerin der Paddler. „Dann müssen wir eben für das nächste Jahr noch mehr trainieren.“ Deutlich sichtbar war der Spaß am Drachenbootrennen. Dass gemischte Team aus Klienten und Mitarbeitenden des Ambulant Betreuten Wohnens trat mit großer Begeisterung und vollem Einsatz an. Da kann ja gar nichts schief gehen im nächsten Jahr.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Zur Vergrößerung Foto anklicken.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 22 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Diakonie-Piraten bereiten sich auf Drachenbootrennen vor</title>
			<link>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/diakonie-piraten-bereiten-sich-auf-drachenbootrennen-vor/</link>
			<description>&lt;p&gt;Die „Diakoniepiraten“ - dass sind Menschen, die mit dem Ambulant Betreuten Wohnen der Diakonie zu tun haben. Die einen als Klienten, die anderen als Mitarbeitende. Zusammen sind sie am Sonntag, 21.08., wenn beim Dattelner Kanalfest das Drachenbootrennen startet, die „Diakoniepiraten“.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Vorbereitung des Rennens haben sich die Drachenboot Paddler zu vier intensiven Trainingseinheiten verabredet. Unter der Leitung von Maren Schoppohl, einer erfahrenen Drachenbootfrau, wird auf Sieg trainiert. „Der Teamgeist entscheidet“, so Maren Schoppohl. „Nur gemeinsam bewegt sich das Boot vorwärts.“ Bei den „Kanuten Emscher-Lippe“ haben die Diakoniepiraten ein ideales Trainingsgelände gefunden. Die Mannschaft ist nun fit für das Rennen. Unter dem Motto „Wir sitzen alle in einem Boot“ wird am Sonntag gestartet.&lt;br/&gt; Die Diakonie im Kirchenkreis Recklinghausen wird beim Kanalfest in Datteln auch mit einem Stand vertreten sein. Mitarbeitende verschiedener Diakonie-Einrichtungen sind vor Ort. Sie bieten neben Informationen alkoholfreie Cocktails an und freuen sich auf die Begegnung mit vielen Menschen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; Ambulant Betreutes Wohnen der Diakonie&lt;br/&gt; Das Ambulant Betreute Wohnen wird für unterschiedliche Gruppen von Menschen angeboten. Für Menschen mit geistigen Behinderungen, für Suchtkranke, für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen und auch für wohnungslose Menschen. Ambulant Betreutes Wohnen bedeutet Leben in der eigenen Wohnung, weitgehend selbständig. In den Bereichen, in denen die Menschen Unterstützung benötigen, werden sie von Mitarbeitenden der Diakonie begleitet. Das können Besuche bei Ämtern oder beim Arzt sein, das kann der Schriftwechsel sein oder auch die Unterstützung beim Einkauf.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; Das Drachenboot&lt;br/&gt; ist 13 m lang und 1,20 m breit. Bei Wettkämpfen gibt es am Bug einen Drachenkopf und am Heck einen Drachenschwanz. Gepaddelt wird mit 16 – 20 Menschen, die paarweise nebeneinander sitzen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Zur Vergrößerung bitte Foto anklicken.&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Diakoniestation Marl an einem Standort</title>
			<link>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/diakoniestation-marl-an-einem-standort/</link>
			<description>&lt;p&gt;Diakoniestation Marl nun an einem Standort&lt;br/&gt; Bisher war die häusliche Pflege der Diakonie in Marl an zwei Standorten vertreten. Bereits im April wurde der Standort an der Bachstraße verlegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Seither arbeitet die Diakoniestation mit einem Standort an der Martin-Luther-Straße 16. „So lässt sich die Arbeit besser organisieren“, sagt Ina de Cruppe, Leiterin der Diakoniestation. „Wir versorgen unsere Patienten in ganz Marl, von Polsum bis Obersinsen, nun von hier aus. Die ersten Wochen haben gezeigt, dass dieses gut funktioniert.“ Der Medizinische Dienst der Krankenkassen hat den neuen Standort im Juni schon geprüft. „Wir haben die Prüfnote 1,0 erhalten und werten das als Bestätigung unserer Arbeit“, so Ina de Cruppe. &lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Diakoniestation Marl, Martin-Luther-Straße 16, Marl, Tel. 02365-699980.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zur Vergrößerung Foto anklicken.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 15 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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		</item>
		
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			<title>Spende für Werkstatt Förderturm</title>
			<link>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/spende-fuer-werkstatt-foerderturm/</link>
			<description>&lt;p&gt;Die Firma lila Logistik hat im Rahmen ihres Firmenjubiläums der Diakonie-Werkstatt Förderturm eine großzügige Spende überreicht. Die Fensterreihe im ersten Stock ist nun mit einem Sonnenschutz ausgestattet und ein professioneller Hochdruckreiniger unterstützt die Arbeit. In der Werkstatt Förderturm arbeiten Menschen mit psychischen Erkrankungen.&lt;br/&gt;Paul Lehmann (rechts) und Bernd Rieken (lks.), Mitarbeitende der Werkstatt, bekamen die Spende von Jörg Wilschewski, lila Logistik, überreicht.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Zur Vergrößerung Bild anklicken.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 10 Aug 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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		</item>
		
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			<title>Evangelische Familienbildungsstätte - neues Programm</title>
			<link>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/evangelische-familienbildungsstaette-neues-programm/</link>
			<description>&lt;p&gt;Bewährtes und Neues&lt;br/&gt;Es ist Sommer und das neue Programm der Evangelischen Familienbildungsstätte wird veröffentlicht. Es kommt in diesem Jahr in bunten Farben daher. „So ist das in der Evangelischen Familienbildungsstätte“, sagt Sabine Stein, Leiterin der Einrichtung. „Bewährtes bieten wir wieder an, aber auch Neues. Ein bunter Strauß interessanter Angebote.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Programm gliedert sich in vier Bereiche. „Familie leben“: Angebote für Familien mit Neugeborenen, Eltern-Kind-Gruppen sowie Angebote der Unterstützung von Eltern in ihrem Erziehungsalltag.&lt;br/&gt;“Gesundheit und Bewegung“: Yoga, Pilates, Fitness, Wellness, Tanzen, Wasser- und Rückengymnastik aber auch Ernährung und alternative Heilmethoden kennen lernen. „Kreativität“: Nähen, Kreatives Gestalten, Musik und Kochen sowie „Bildung“. Das soll nicht abschrecken, sondern einladen zu  Angeboten wie Computer Kurse.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; Neu in diesem Jahr: Angebote für Menschen mit geistigen Behinderungen. Bewegung, Kochen und auch das Internet stehen im Programm.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Programmheft gibt es in der Evangelischen Familienbildungsstätte, Bachstraße 22. Auskunft und Anmeldung unter: Telefon 02365 924840. Im Internet unter: www.famibi-marl.de&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In den Sommerferien ist das Büro durchgehend von Montag bis Donnerstag, 9.00 – 12.00 Uhr besetzt.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Zur Vergrößerung bitte Foto anklicken.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 08 Jul 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Beauftragter der Landesregierung besucht Werkstatt Schacht 6</title>
			<link>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/beauftragter-der-landesregierung-besucht-werkstatt-schacht-6/</link>
			<description>&lt;p&gt;“Wer bist Du denn?“ Die direkte Ansprache in der Werkstatt für Menschen mit Behinderungen ist nichts Neues für den Beauftragten der Landesregierung NRW für die Belange behinderter Menschen, Norbert Killewald.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf Einladung der SPD Marl besuchte er die Werkstatt „Schacht 6“ des Diakonischen Werkes. Der Beauftragte kennt sich aus. Dass war beim Rundgang und vor allem bei der Begegnung mit den Menschen zu spüren. „Hier finden Menschen mit Behinderungen gute Arbeitsplätze“, so Norbert Killewald bei seinen Gesprächen in der Schreinerei, der Montage oder im Förderbereich für Menschen mit Schwerstmehrfachbehinderungen. Besondere Aufmerksamkeit schenkte der Beauftragte dem NRW weit einmaligen Standort der Werkstatt. In ehemalige Gebäude des abgezogenen Bergbaus sind am „Schacht 6“ neue Arbeitsplätze eingezogen. „Ich finde diesen Standort sehr gut geeignet“, so Norbert Killewald. „Ausdrücklich unterstütze ich die Bestrebungen aller Beteiligten, diesen Standort über 2012 hinaus zu erhalten.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zur Vergrößerung Foto anklicken.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/beauftragter-der-landesregierung-besucht-werkstatt-schacht-6/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesfreiwilligendienst bei der Diakonie im Kirchenkreis Recklinghausen</title>
			<link>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/bundesfreiwilligendienst-bei-der-diakonie-im-kirchenkreis-recklinghausen/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Bundesfreiwilligendienst bei der Diakonie im Kirchenkreis Recklinghausen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit Beginn des Juli gibt es in Deutschland etwas Neues: Den Bundesfreiwilligendienst.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; Der Bundesfreiwilligendienst ist ein neues zusätzliches Angebot. Angesprochen sind Frauen und Männer, jung oder älter.  Eine Altersbegrenzung nach oben ist nicht festgelegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Wer sich für den Bundesfreiwilligendienst entscheidet, erhält für die Dauer von 12 Monaten (verlängerbar auf 18 Monate) Einblick in einen sozialen Arbeitsbereich. Menschen, die wieder Kontakt zur Arbeitswelt suchen sind angesprochen, die sich ausprobieren wollen oder eine sinnvolle Tätigkeit für begrenzte Zeit ausüben möchten. Nicht zuletzt sind diejenigen angesprochen, die sich sozial und gesellschaftlich engagieren möchten.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; Die Leistungen im Bundesfreiwilligendienst sind:&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt; eine gute und kontinuierliche fachliche Begleitung,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt; ein gutes Taschengeld (374,00 Euro bei der Diakonie im Kirchenkreis Recklinghausen), &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; eine sozialversicherungspflichtige Tätigkeit,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt; interessante Seminartage,&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;ein qualifiziertes Zeugnis.&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Die Diakonie im Kirchenkreis Recklinghausen sucht engagierte Menschen&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In vielen Bereichen unserer Arbeit engagieren sich junge Menschen im Freiwilligen Sozialen Jahr (FSJ). Dieser seit Jahren gut eingeführte Dienst wird weiterhin angeboten. Das Freiwillige Soziale Jahr hat eine Altersbegrenzung bis 27 Jahre. Hier setzt der neue Bundesfreiwilligendienst an. Er richtet sich ohne Altersbegrenzung an Frauen und Männer. Diese Menschen werden in manchen unserer Arbeitsbereiche gesucht. In Ergänzung zum Freiwilligen Sozialen Jahr bringen sie ihre  Erfahrungen mit in die Arbeit. &lt;strong&gt;Freiwilliges Soziales Jahr und Bundesfreiwilligendienst &lt;/strong&gt;– zwei Beine, auf denen das besondere Engagement von Menschen in unserer diakonischen Arbeit steht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Sie engagieren sich dort, wo Sie gebraucht werden&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt; Einrichtungen der Kinder- und Jugendhilfe&lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Kinder und Jugendliche mit Behinderungen z. B. Schulbegleitung&lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Erwachsene Menschen mit Behinderungen &lt;/li&gt;
&lt;li&gt; Altenwohn- und Pflegeheime&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;Wir informieren Sie gerne:&lt;br/&gt;Über alle Einzelheiten des Bundesfreiwilligendienstes ebenso, wie über das Freiwillige Soziale Jahr informiert das&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Referat Freiwilligendienste, Herr Rainer Holt, Limperstraße 15, 45657 Recklinghausen, Tel. 02361-206 206.&lt;br/&gt; Bewerbungen sind hier an der richtigen Stelle. Informieren Sie sich auch im Internet: &lt;a href=&quot;http://www.diakonie-kreis-re.de/home/freiwilligendienste/&quot;&gt;www.diakonie-kreis-re.de/home/freiwilligendienste/&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 09 Jun 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Diakonie führt dritten Gesundheitstag durch</title>
			<link>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/diakonie-fuehrt-dritten-gesundheitstag-durch/</link>
			<description>&lt;p&gt;“Schau mal – so sieht mein Ergebnis aus“. Gerade hat Thomas Rittner eine Körperfettmessung durchführen lassen. Jetzt schaut er gespannt zu, wie der Kollege sich dem Test unterzieht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Viele Mitarbeitende der Diakonie im Kirchenkreis Recklinghausen suchten den dritten Gesundheitstag auf. Nach den beiden vorigen Tagen in den Regionen Recklinghausen und Herten waren dieses Mal Mitarbeitende aus den Städten Marl, Haltern und Dorsten eingeladen. Im Gemeindezentrum an der Pauluskirche gab es in Zusammenarbeit mit der Berufsgenossenschaft und der AOK ein großes Angebot. Informationen zu gesunder Ernährung ebenso, wie Hautschutzberatung. An anderen Tischen konnten die Besucherinnen und Besucher durch die Betriebsarztpraxis eine Augeninnendruckmessung, einen Sehtest oder eine Blutdruckmessung durchführen lassen. &lt;br/&gt; “Wir geben unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Anstöße zum Thema Gesundheit“, so Michael Wiese, Pressesprecher der Diakonie. „Betriebliche Gesundheitsförderung ist ein Thema für alle Diakonie Mitarbeitenden. Wenn wir uns die demographische Entwicklung ansehen, werden ältere Mitarbeitende ihren Beruf bei hoffentlich guter Gesundheit länger ausüben.“ Lecker wird das Thema am Ernährungsstand vermittelt. Dort gibt es gesunde Säfte und ein Vollwertmüsli. So macht Gesundheitsförderung Spaß. Genau das soll der Gesundheitstag vermitteln.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zur Vergrößerung auf das Foto klicken.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 19 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Werkstatt öffnet Türen - Frühlingsfest in Recklinghausen-Süd</title>
			<link>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/werkstatt-oeffnet-tueren-fruehlingsfest-in-recklinghausen-sued/</link>
			<description>&lt;p&gt;Über 1000 Besucherinnen und Besucher machten das Frühlingsfest der Werkstatt in Recklinghausen zu einem großen Erfolg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;„Wir freuen uns, wenn viele Gäste kommen“, so Christoph Marienbohm, Leiter der Werkstatt. „Alle, die hier arbeiten zeigen, was sie können.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Führungen und Rundgänge standen im Mittelpunkt des Programms. Wie, was und wo arbeiten Menschen mit Behinderungen? Immer wieder waren Menschen überrascht davon, dass in der Werkstatt sehr professionell gearbeitet wird. „Ich hätte nicht gedacht, dass hier computergestützte Maschinen eingesetzt werden“, so ein erstaunter Besucher.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch über die Bandbreite der Produkte zeigte sich mancher überrascht. Druckerei und Wäscherei, Metallverarbeitung und Montage – alle Bereiche zeigten ihr Können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Außengelände der Werkstatt an der Alten Grenzstraße war gefüllt mit bunten Ständen. Essen und Trinken, aber auch der Verkauf von Kreativprodukten aus den Fördergruppen machten einen Rundgang reizvoll. Zudem luden die Modenschau und der Auftritt der bekannten Recklinghäuser Band „Memphis PC“ ein, sich für längere Zeit niederzulassen.&lt;br/&gt; Die Vernissage zur Kunstausstellung war ein weiterer Höhepunkt. Die Kunstgruppe, ein gemeinsames Projekt von VHS und Diakonie, lädt ein zur Ausstellung von Bildern aus eineinhalb Jahren künstlerischen Schaffens. Gerhard Bühning, Leiter der Kunstgruppe und Mitarbeiter der Werkstatt, präsentierte die entstandenen Arbeiten bei der Eröffnung mit großem Stolz.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zur Vergrößerung Foto anklicken&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 16 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Auf dem Weg zur Meisterschaft - Werkstätten spielen in der Vorrunde</title>
			<link>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/auf-dem-weg-zur-meisterschaft-werkstaetten-spielen-in-der-vorrunde/</link>
			<description>&lt;p&gt;Großartige Stimmung von Anfang an. Wer am Mittwoch, 11. Mai, das Gelände der Stauseekampfbahn in Haltern am See betritt merkt sofort – hier geht es um was. Voller Einsatz auf dem Rasen, Ringen um jedes Tor.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf dem Weg zur Deutschen Meisterschaft. sind einige Hürden zu überwinden. Eine davon ist die Vorrunde der Fußballmannschaften in Werkstätten für Menschen mit Behinderungen. Erstmalig wird sie in diesem Jahr in Haltern am See, auf der Stauseekampfbahn, ausgetragen. Angemeldet sind 12 Mannschaften, die in zwei Gruppen spielen. Die Sieger des Vorrundenturniers erreichen die Endrunde der NRW Meisterschaft, die im Juli in Münster ausgespielt wird. Die Deutsche Meisterschaft findet im September in der Sportschule Wedau/Duisburg statt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zur Vorrunde sind Mannschaften von Lüdenscheid bis Duisburg, von Brilon bis Recklinghausen gekommen. Einhellige Meinung. Dass ist ein toller Platz, den der TuS Haltern zur Verfügung stellt. Und wirklich. Alle Spiele finden auf dem gepflegten Rasen des großen Halterner Fußballvereins statt. Seit ca. zwei Jahren gibt es eine Kooperation zwischen der Diakonie im Kirchenkreis Recklinghausen und dem TuS Haltern. Die Fußballer der Diakonie, aus den Recklinghäuser Werkstätten, Werkstätten für Menschen mit Behinderungen, sind mittlerweile ganz in den Verein integriert. Sie spielen als Mannschaft des TuS Haltern und werden durch die Diakonie begleitet. In Haltern wird ein Integrationsprojekt erfolgreich umgesetzt, wie es wohl nur ganz selten in Deutschland in dieser Form funktioniert. Menschen mit und ohne Behinderungen begegnen sich im Sport. Menschen mit Behinderungen verlassen ihre Einrichtung und nehmen am Vereinsleben teil. Die Mannschaft der Recklinghäuser Werkstätten bringt dabei viel Erfahrung mit. Bereits fünf Mal war sie Deutscher Meister. Einige Spieler haben in der Auswahl des DFB gespielt, die an der Weltmeisterschaft der Fußballmannschaften behinderter Menschen teilgenommen hat.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auch in diesem Jahr spielen die Recklinghäuser ganz vorne mit. Sie gewinnen den ersten Platz in ihrer Gruppe. Die andere Gruppe wird von der Gelsenkirchener Werkstatt  angeführt. So sehen die Ergebnisse des Vorrundenturniers aus: Gruppe 1: Gelsenkirchen, Dortmund, Duisburg. Gruppe 2: Recklinghausen, Herne, Brilon.&lt;br/&gt; Besonderer Dank für eine großzügige Unerstützung bei der Durchführung des Vorrundenturniers gebührt der Deutschen Post. Sie ermöglichte durch ihr Engagement sowohl die gute Verpflegung, als auch einen ansprechenden Rahmen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zur Vergrößerung Foto anklicken&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 11 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Diakonie läuft gut</title>
			<link>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/diakonie-laeuft-gut/</link>
			<description>&lt;p&gt;Mit 40 Läuferinnen und Läufern hat die Diakonie im Kirchenkreis Recklinghausen am ersten Firmenlauf am 5. Mai in Oer-Erkenschwick teilgenommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tolle Stimmung herrschte im Stimberg-Stadion von Anfang an. Aus verschiedenen Diensten des Werkes hatten sich 4-er Teams eingefunden um auf die Strecke quer durch die Stadt zu gehen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Knapp 600 Läuferinnen und Läufer sowie einige tausend Zuschauer an der Strecke machten den Lauf über 5,6 km zu einem besonderen Erlebnis.&lt;br/&gt; Begeistert waren die Teilnehmenden von der Streckenführung. Für einige Diakonie Läuferinnen und Läufer war es ein besonderer Abend. „Dass ich diese Strecke schaffe, hätte ich nicht gedacht“, so ein Läufer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nach dem Lauf ging es bei der „After Run Party“ weiter. Gemeinsam mit vielen anderen Teams feierten die Diakonie-Läuferinnen und Läufer ihre erfolgreiche Teilnahme. Höhepunkt war die Preisverleihung an das Team „Diakonie Roadrunner“ mit Nicole Onnen, Elke Winter, Christine Blaszquez und Andrea Braun (Dienstleistungszentrum Finanzen &amp;amp; Rechnungswesen). Sie erreichten den dritten Platz der schnellsten Frauenteams. Auch der Sonderpreis für das Unternehmen mit den meisten teilnehmenden Teams ging an die Diakonie.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Fotos zur Vergrößerung anklicken&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 09 May 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Diakonie läuft</title>
			<link>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/diakonie-laeuft/</link>
			<description>&lt;p&gt;Am ersten Firmenlauf im Kreis Recklinghausen wird die Diakonie am 5. Mai mit rund 40 Läuferinnen und Läufern teilnehmen. Bis zu 10 Teams, jeweils mit 4 Läuferinnen und Läufern, werden vom Diakonischen Werk im Kirchenkreis Recklinghausen in Oer-Erkenschwick an den Start gebracht. Auch bei der anschließenden „After Run Party“ wird die Diakonie sicher stark vertreten sein.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit dem Firmenlauf fördert die Diakonie ein weiteres Projekt im Rahmen des betrieblichen Gesundheitsmanagements. Die Gesundheitstage für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden seit 2010 angeboten.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Zur Vergrößerung Foto anklicken.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 00:00:00 +0200</pubDate>
			
			
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			<title>Diakonie diskutiert Inklusion - Vierte Fachtagung in Recklinghausen</title>
			<link>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/diakonie-diskutiert-inklusion/</link>
			<description>&lt;p&gt;Wo arbeiten eigentlich die 10 Mio. Menschen mit Behinderungen in Deutschland? Menschen wie Michael, Hildegard und wie immer sie heißen. Viele von ihnen arbeiten in den Werkstätten für Menschen mit Behinderungen. Das ist gut so, denn dort finden sie den Arbeitsplatz, der ihren speziellen Fähigkeiten und Fertigkeiten angepasst ist.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Eine gute Nachricht. Arbeit in der Werkstatt ist nicht die einzige Möglichkeit. Arbeitsplätze in Unternehmen, Kindertagesstätten und anderswo sind möglich. In den letzten Jahren wird mit hohem professionellem Einsatz versucht, Menschen mit Behinderungen aus der Werkstatt heraus in den so genannten ersten Arbeitsmarkt zu vermitteln. Das gelingt – wenn auch nicht so häufig, wie es wünschenswert wäre. Am besten gelingt es dort, wo junge Menschen direkt nach der Schule im Berufbildungsbereich gut ausgebildet und qualifiziert werden. &lt;br/&gt; Inklusion – zunächst ein Titel der, veranlasst  durch die UN Konvention, auch in Deutschland diskutiert wird. Menschen mit Behinderungen, mitten in der Gesellschaft. Wohnen in der Nachbarschaft, Arbeiten dort, wo andere auch arbeiten, Besuch des Regelkindergartens und der Regelschule. Das, was sich so gut liest, bedarf differenzierter Hilfe- und Unterstützungssysteme und wohl auch eines gründlichen Umdenkens in der Gesellschaft. Dr. Stefan Doose, Referent auf der Fachtagung in Recklinghausen, drückt es deutlich aus: „ Inklusion beginnt in den Köpfen – unseren Köpfen.“ Er ergänzt: „Wir müssen Bilder davon erzeugen wie es wäre, wenn Menschen mit und ohne Behinderung zusammen arbeiten. Unsere Erfahrung ist: Dort wo Unternehmer, wo Menschen sich darauf einlassen, gelingt es gut.“&lt;br/&gt; Mit dem diesjährigen Fachtag „Inklusion – Stresstest für den Berufsbildungsbereich der WfbM“ greift der evangelische Fachverband Behindertenhilfe und Psychiatrie Rheinland-Westfalen-Lippe am 24. März 2011 das Thema auf. Hierzu sprechen bekannte Experten, um wichtige Thesen zur Umsetzung der UN-Konvention kennen zu lernen und in Foren mit Fach- und Führungskräften der WfbM Ansätze und konkrete Beispiele guter Praxis zu diskutieren.&lt;br/&gt; Zur vierten Fachtagung im Bildungszentrum des Handels e.V. in Recklinghausen haben sich über 150 WfbM-Fachkräfte aus ganz NRW und darüber hinaus angemeldet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Kooperationspartner der Tagung sind: Diakonisches Werk im Kirchenkreis Recklinghausen e. V., von Bodelschwinghsche Stiftungen Bethel - Stiftungsbereich proWerk, Diakonie Stiftung Salem gGmbH – Diakonische Werkstätten und die Ledder Werkstätten des Diakonischen Werkes im Kirchenkreis Tecklenburg gGmbH.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In zwanzig anerkannten diakonischen Werkstätten für Menschen mit Behinderungen finden rund 13.000 Menschen ihren Arbeitsplatz in NRW. Zur Zeit werden davon rund 1600 Menschen im Berufsbildungsbereich auf ihren Einstieg in das Berufsleben vorbereitet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Recklinghäuser Werkstätten des Diakonischen Werkes im Kirchenkreis Recklinghausen e.V. bieten über 1700 Menschen mit Behinderungen an 10 Standorten im Kreis Recklinghausen einen Arbeitsplatz. 180 Menschen befinden sich augenblicklich im Berufsbildungsbereich.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Zur Vergrößerung Foto anklicken&lt;/strong&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/diakonie-diskutiert-inklusion/</guid>
		</item>
		
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			<title>Beratungsstelle der Diakonie mitten in der Stadt</title>
			<link>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/beratungsstelle-der-diakonie-mitten-in-der-stadt/</link>
			<description>&lt;p&gt;Landrat Cay Süberkrüb hat die Arbeit des &quot;Café HübsSch&quot; bei einer Veranstaltung des evangelischen Kirchenkreises kennen gelernt. „Ich freue mich sehr, dass wir heute die damals getroffene Verabredung eines Besuches vor Ort einlösen“, sagt Peter Burkowski, Superintendent des Kirchenkreises Recklinghausen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Cay Süberkrüb ist der Verabredung gerne nachgekommen: „Die Ausstellung in der Gustav-Adolf-Kirche zum Thema Armut hat mir sehr gefallen. Die Skulpturen, aber auch die ausgebreiteten Schlafsäcke fand ich sehr eindrucksvoll inszeniert. Deshalb freue ich mich, das Café HübsSch jetzt live erleben zu dürfen. Ich bin begeistert von der Arbeit, die hier geleistet wird. Und die deutlich macht: Alle Menschen sind wertvoll.“&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; Mit dem 31.12.2008 ist die über 30-jährige Arbeit der Diakonie im Nachbarschaftszentrum an der Westremstraße (Siedlung „Im Winkel“/ Nettebruch) zu Ende gegangen. Die Stadt Datteln hat das Haus verkauft, so wie auch viele Wohnungen in der Siedlung verkauft wurden.&lt;br/&gt; Das Diakonische Werk im Kirchenkreis Recklinghausen e. V. hat seit Anfang 2009 Ersatz für das Beratungsangebot geschaffen. In der Hohen Straße 4 a, mitten in Datteln, hat die Diakonie ein Ladenlokal angemietet. Dort findet unter neuem Namen die langjährige Arbeit ihre Fortsetzung. &lt;br/&gt; Im &lt;strong&gt;„Café HübsSch“&lt;/strong&gt; (abgeleitet aus dem § 67, SGB XII: &lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;H&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;ilfe zur &lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;Ü&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;berwindung &lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;b&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;esonderer &lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;s&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;ozialer &lt;strong&gt;&lt;span style=&quot;text-decoration: underline;&quot;&gt;S&lt;/span&gt;&lt;/strong&gt;chwierigkeiten) finden sich viele Menschen ein. Auch diejenigen, die den vorigen Standort nicht erreichen konnten, weil er etwas abseits lag. „Es war eine gute Entscheidung, mitten in die Stadt zu gehen“, sagt Horst Bögeholz, Vorstand des Diakonischen Werkes. „Hier finden die Menschen schnell Kontakt zu uns.“ Ina Reinholz, Mitarbeiterin im „Café HübsSch“, berichtet von Aktivitäten, die Menschen aus der sozialen Isolation holen. Gemeinsames Frühstück, Ausflüge oder Gesellschaftsspiele.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; Das Café HübsSch ist der erste Anlaufpunkt für Menschen, die sich in schwierigen Lebenssituationen befinden. Dort kann man sich hereintrauen, muss nicht sofort sein ganzes Leben ausbreiten. Über ein zwangloses Gespräch bei einer Tasse Kaffe geht es häufig besser. &lt;br/&gt; “Immer wichtiger ist es, dass die Menschen frühzeitig zu uns kommen“, sagt Angelika Korneli, Leiterin des Bereiches Psychosoziale Dienste bei der Diakonie. „Haben sie erst einmal ihre Wohnung verloren, ist es schwer, etwas Neues zu finden.“&lt;br/&gt; Drohender Wohnungsverlust ist einer der häufigsten Gründe, die Beratungsstelle aufzusuchen. Andere Gründe sind Schwierigkeiten mit Ämtern, Ärger mit Vermietern oder Probleme mit der Vestischen Arbeit. Finanzielle Probleme, drohende Überschuldung oder Suchtgefährdung sind weitere Probleme, die die Menschen mitbringen. „Auch der gesundheitliche Zustand einiger Personen ist schwierig“, sagt Ina Reinholz. „Regelmäßig ist ein Arzt hier in der Beratungsstelle als Ansprechpartner.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br/&gt; Häufig ist die Beratungsstelle an der Hohen Straße &lt;strong&gt;erste Kontaktmöglichkeit für das Ambulant Betreute Wohnen&lt;/strong&gt;. „Wir begleiten die Menschen in ihren Wohnungen, helfen, eine stabile Tagesstruktur aufzubauen und auch bei der Arbeitssuche“, so Ina Reinholz.&lt;br/&gt; “Die Arbeit die wir hier tun, ist eine wichtige Arbeit in der Stadt Datteln“, sagt Horst Bögeholz, Vorstand des Diakonischen Werkes. „Wir merken, wie sehr die Menschen das Angebot der Beratung und auch des Ambulant Betreuten Wohnens in Anspruch nehmen. Diese Arbeit kann nicht von den städtischen Ämtern durchgeführt werden. Hier ist die Diakonie als freier Träger gefragt.“ &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Café HübsSch, Beratungsstelle für Menschen in besonderen sozialen Schwierigkeiten, Hohe Straße 4 a, Öffnungszeiten: Montag – Mittwoch und Freitag 10.00 – 13.30 Uhr, Donnerstag 10.00 – 15.30 Uhr. Termine auch nach Vereinbarung.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Freiwilliges Soziales Jahr bei der Diakonie – Das Leben anders kennen lernen</title>
			<link>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/freiwilliges-soziales-jahr-bei-der-diakonie-das-leben-anders-kennen-lernen/</link>
			<description>&lt;p&gt;Das Freiwillige Soziale Jahr ist ein einmalig gutes Angebot für junge Frauen und Männer. Es hat sich zu einem echten „Renner“ entwickelt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Junge Menschen die nach der Schule noch nicht wissen, was sie tun sollen oder auf einen Studienplatz warten, die arbeitslos sind, nach neuer Orientierung suchen oder nach einer Alternative zum Zivildienst sind im Freiwilligen Sozialen Jahr genau richtig. Sie erhalten Einblick in die soziale Arbeit und begegnen Menschen in verschiedensten Lebenssituationen (Kinder und Jugendliche, Menschen mit Behinderungen, Alten und pflegebedürftigen Menschen).&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; So zum Beispiel in der &lt;strong&gt;Schulbegleitung&lt;/strong&gt;. „Am Anfang wusste ich nicht so recht, was mich erwartet“, berichtet Maximilian Herder. „Schon nach kurzer Zeit fühlte ich mich an der richtigen Stelle.“ Die Schulbegleitung ermöglicht Kindern und Jugendlichen mit einer Behinderung den Besuch der für sie geeigneten Schule. Sie werden durch Mitarbeitende im Freiwilligen Sozialen Jahr individuell bei ihrem Besuch einer Förderschule oder einer Regelschule unterstützt. Nur so ist der Schulalltag zu bewältigen. „Ich begleite ‚meinen’ Schüler über den ganzen Tag“, berichtet Cindy Sikora, 19. „Gemeinsam machen wir Lese- oder Schreibübungen, beschäftigen uns, wenn die Konzentration nachlässt.“ Die Schulbegleitung unterstützt bei lebenspraktischen Verrichtungen. Anfallende Pflegearbeiten werden durchgeführt. Insgesamt wird die Integration des Schülers/ der Schülerin in den Klassenverband ermöglicht. Dazu gehört die intensive Begleitung bei einem autistischen Kind ebenso, wie die Unterstützung bei der Benutzung von Kommunikationshilfen bei Menschen, die sich anders nicht äußern können. Auch im sozialen Miteinander wirken die Schulbegleiterinnen/Schulbegleiter mit (Begleitung des Schülers bei besonderen Aktivitäten, Essen reichen usw.). Alles das geschieht in enger Zusammenarbeit mit dem Lehrpersonal. &quot;Als ich einige Tage nicht da war, wurde ich freudig empfangen mit dem Satz 'Schön, dass du wieder da bist. Wir brauchen dich. Das war ein schönes Gefühl&quot;, sagt Henrike Feld, 19. &quot;Mir wird etwas zugetraut und ich merke, dass ich etwas sinnvolles tue.&quot;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Gesucht werden junge Menschen&lt;/strong&gt;, die sich ein Freiwilliges Soziales Jahr bei der Diakonie im Kirchenkreis Recklinghausen vorstellen können z. b. auch im Heilpädagogischen Zentrum &lt;strong&gt;in der Schulbegleitung&lt;br/&gt; Informationen zur Schulbegleitung gibt es bei Tanja Trybusch, Heilpädagogisches Zentrum Marl/Haltern, Martin-Luther-Straße 16, Marl, Telefon 02365 69998-20, E-Mail: &lt;a href=&quot;mailto:t.trybusch@diakonie-kreis.re.de&quot;&gt;t.trybusch@diakonie-kreis.re.de&lt;/a&gt;&lt;br/&gt; Informationen zum Freiwilligen Sozialen Jahr:&lt;br/&gt; Freiwilligendienste im Kirchenkreis Recklinghausen, Rainer Holt, Telefon 02361 206-206, E-Mail: rholt@kk-ekvw.de&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;a href=&quot;http://www.diakonie-kreis-re.de/&quot;&gt;www.diakonie-kreis-re.de&lt;/a&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Zur Vergrößerung Foto anklicken.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt; &lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/freiwilliges-soziales-jahr-bei-der-diakonie-das-leben-anders-kennen-lernen/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Leiter der Fördertürme verabschiedet</title>
			<link>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/leiter-der-foerdertuerme-verabschiedet/</link>
			<description>&lt;p&gt;Bruno Metz, Leiter der beiden Werkstätten für Menschen mit psychischen Beeinträchtigungen, hat sich in die passive Phase der Altersteilzeit verabschiedet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gemeinsam mit den Mitarbeitenden aus den „Fördertürmen“ I (Recklinghausen) und II (Datteln) sowie vielen Beschäftigten, Kolleginnen und Kollegen und dem Vorstand des Diakonischen Werkes wurde die „letzte Schicht“ am Freitag, 18. März begangen. Wie es sich für „Fördertürme“ gehört, ließen einige Redner die Zeit mit Bruno Metz Revue passieren. Dabei wurde immer wieder sein großes Engagement für die Menschen hervorgehoben. „Wir werden Sie vermissen“, so der Vorsitzende des Werkstattrates.&lt;br/&gt; Beim anschließenden Frühlingsgrillen gab es viel Gelegenheit zu Begegnungen und Gesprächen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Zur Vergrößerung Foto anklicken&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/leiter-der-foerdertuerme-verabschiedet/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Das Leben er-fahren</title>
			<link>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/das-leben-er-fahren/</link>
			<description>&lt;p&gt;“Ich bin etwas aufgeregt“, sagt Sabrina Rohmann. „Es ist so ungewohnt, sich bei allem helfen lassen zu müssen.“Die Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 und 9 die den evangelischen Religionsunterricht besuchen, haben sich an diesem kalten Morgen vor dem Altenwohn- und Pflegeheim Haus Abendsonne der Diakonie in Recklinghausen eingefunden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dort wird die eine Hälfte von ihnen mit Rollstühlen versorgt. „Wir fahren jetzt in die Einkaufszone“, sagt Christiane Slowinski, die Lehrerin. „Dann er-fahren die Schüler das Leben ganz anders.“&lt;br/&gt; Ganz anders. „ Die Leute gucken anders, wenn man im Rollstuhl sitzt“, sagt Birte Löschmann. Ihre Mitschülerin Veronika Koch ergänzt: „ Man kommt sich vor als ob man ein Magnet im Gesicht hat. Alle schauen auf einen herunter.“&lt;br/&gt; Viele Erfahrungen sammeln die jungen Leute an diesem Vormittag. Wie es ist, nicht alles selbst machen zu können. Wie die Welt aus halber Höhe aussieht. Wie schwer die Hürden an Bordsteinen und in Geschäften zu überwinden sind. „Ich wünsche mir, dass die jungen Menschen nach dieser Er-fahrung etwas aufmerksamer durch ihren Alltag gehen“, sagt die Religionslehrerin. „Und dass sie Menschen mit Behinderungen anders wahr nehmen.“&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Zur Vergrößerung Foto anklicken&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Thu, 10 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/das-leben-er-fahren/</guid>
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			<title>Häusliche Gewalt und ihre Auswirkungen</title>
			<link>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/haeusliche-gewalt-und-ihre-auswirkungen/</link>
			<description>&lt;p class=&quot;left&quot;&gt;Häusliche Gewalt ist in den allermeisten Fällen Gewalt gegen Frauen und Kinder. „Im Frauenhaus begegnen uns immer wieder Frauen, die vor den übelsten Formen häuslicher Gewalt geflohen sind“, berichtet Sabine Beerwerth, Mitarbeiterin im Frauenhaus Herten. „Körperliche Misshandlungen, Psychoterror – die Gewalt ist vielfältig und geht quer durch alle Schichten.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;left&quot;&gt; Eine Ausstellung die auf das Problem aufmerksam machen möchte, ist vom 08.03.2011 – 25.03.2011 in den Räumen der Sparkasse Vest, Ewaldstraße 8, zu sehen. „Wir unterstützen diese Ausstellung gerne, so Bernd Dietrich, Direktor der Hauptstelle Herten, bei der Eröffnung. „Das Thema gehört in die Öffentlichkeit. Hier in unseren Räumen ist ein guter Ort dafür.“&lt;br/&gt; Christiane Rohde, Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Herten, wies in ihrer Ansprache zur Eröffnung darauf hin, dass Frauen ihr Leben selbst in die Hand nehmen können. „Der Weltfrauentag heute und die Veranstaltungen der Frauenkulturtage in Herten bieten viele Anregungen dazu.“&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Ausstellung „Häusliche Gewalt und ihre Auswirkungen“, Sparkasse Vest, Ewaldstraße 8, Herten. Während der Öffnungszeiten.&lt;/strong&gt;&lt;/span&gt; &lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Freiwilliges Soziales Jahr – Das Leben anders kennen lernen</title>
			<link>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/freiwilliges-soziales-jahr-das-leben-anders-kennen-lernen/</link>
			<description>&lt;p&gt;„Nach sechs Wochen hier wusste ich, dass ich soziale Arbeit studieren werde.“ So eindeutig ist es nicht bei allen jungen Menschen, die ein Freiwilliges Soziales Jahr in einem diakonischen Dienst absolvieren.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Helena Lotz, 20, hat ihre Entscheidung gefällt. „Ich bin gerne hier. Der Kontakt zu den alten Menschen gefällt mir sehr.“ &lt;br/&gt; Hendrik Baumann hatte sich schon zu Beginn seines Freiwilligen Sozialen Jahres anders orientiert. „Ich möchte Maschinenbau studieren und als Ingenieur arbeiten“, erzählt der 20-jährige im Gespräch. „Trotzdem mache ich dieses Jahr gerne hier im Haus Abendsonne“, fährt er fort. „Ich habe intensiven Kontakt zu Menschen. Ich merke, dass ich den Leuten hier wichtig bin. Sie erkundigen sich danach, wie es mir geht und wenn ich einige Tage weg war, freuen sie sich, mich wieder zu sehen. Das ist anders als in der Schule.“ &lt;br/&gt; Helena und Hendrik sind zwei von rund 90 Menschen, die ihr Freiwilliges Soziales Jahr in einer Einrichtung des Diakonischen Werkes im Kirchenkreis Recklinghausen machen. „Wir sind sehr froh, dass die beiden da sind“, sagt Elke Zerbes-Walther, Leiterin des Altenwohn- und Pflegeheims. „Sie bringen Zeit mit. Zeit zum Spazierengehen, zum Vorlesen, zum Reden und Zuhören. Unsere Bewohnerinnen und Bewohner sind sehr froh darüber.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;br/&gt; Das Freiwillige Soziale Jahr ist ein einmalig gutes Angebot für junge Frauen und Männer.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es hat sich zu einem echten „Renner“ entwickelt. Junge Menschen, die nach der Schule noch nicht wissen, was sie tun sollen oder auf einen Studienplatz warten, die arbeitslos sind, nach neuer Orientierung suchen oder ein Jahr Erfahrungen sammeln möchten, sind im Freiwilligen Sozialen Jahr genau richtig. Sie erhalten Einblick in die soziale Arbeit und begegnen Menschen in verschiedensten Lebenssituationen (Kindern und Jugendlichen, Menschen mit Behinderungen, Alten und pflegebedürftigen Menschen). So, wie im Altenwohn- und Pflegeheim Haus Abendsonne in Recklinghausen. Im Haus leben 92 alte und pflegebedürftige Menschen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In den Diensten der Diakonie hat es sich herumgesprochen, dass durch das Freiwillige Soziale Jahr motivierte junge Frauen und Männer die Arbeit bereichern. Stellen werden in Altenwohn- und Pflegeheimen, in den Werkstätten für Menschen mit Behinderungen, in Wohnheimen für Menschen mit Behinderungen, im Evangelischen Kinderheim, im Heilpädagogischen Zentrum und anderswo angeboten. „Die Bandbreite ist so groß, dass jede und jeder das findet, was gesucht wird“, so Rainer Holt vom Referat Freiwilligendienste.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zusätzlich zum Einsatz in der sozialen Arbeit werden im Freiwilligen Sozialen Jahr &lt;strong&gt;25 Bildungstage&lt;/strong&gt; angeboten. Hier reflektieren die jungen Leute ihren Einsatz vor Ort. Sie erhalten die Möglichkeit, ihre fachlichen und  persönlichen Kompetenzen zu erweitern. Auch Elemente der Berufsfindung sind enthalten. Im Kirchenkreis Recklinghausen wird bei der Gestaltung der Bildungstage besonderer Wert auf das Kennenlernen weiterer sozialer Arbeitsbereiche gelegt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Gesucht werden in jedem Jahr junge Menschen, die sich eine Mitarbeit in einem diakonischen Dienst vorstellen können.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Informationen gibt es im Referat Freiwilligendienste im Kirchenkreis Recklinghausen, Rainer Holt, Telefon 02361 206-206,&lt;br/&gt;E-Mail: &lt;a href=&quot;mailto:rholt@kk-ekvw.de&quot;&gt;rholt@kk-ekvw.de&lt;/a&gt; und im Internet: www.diakonie-kreis-re.de&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Das Freiwillige Soziale Jahr&lt;br/&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;ul&gt;&lt;li&gt;- Es geht über die Dauer eines Jahres&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;- Die Beiträge zur Sozialversicherung (Kranken-, Renten- und  Arbeitslosenversicherung) werden übernommen&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;- Die Anspruchsdauer für das Arbeitslosengeld verlängert sich&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;- Es gibt ein angemessenes Taschengeld im Monat&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;- Das Kindergeld wird weiter gezahlt&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;- 26 Tage Urlaub im FSJ&lt;/li&gt;
&lt;li&gt;- Ein qualifiziertes Abschlusszeugnis wird am Ende ausgestellt&lt;/li&gt;
&lt;li style=&quot;text-align: left;&quot;&gt;- Das Freiwillige Soziale Jahr kann als Vorpraktikum für ein Studium&lt;br/&gt;  oder eine Ausbildung anerkannt werden&lt;/li&gt;
&lt;/ul&gt;&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zur Vergrößerung Foto anklicken.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 02 Mar 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
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		</item>
		
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			<title>Diakonie begleitet ausgelagerte Arbeitsplätze</title>
			<link>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/diakonie-begleitet-ausgelagerte-arbeitsplaetze/</link>
			<description>&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Menschen mit Behinderungen arbeiten nicht nur in der Werkstatt&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;Sabrina Folkens ist eine lebhafte junge Frau von 30 Jahren. Sie wohnt in Marl und freut sich darüber, dass ihr Arbeitsplatz sich ebenfalls in der Stadt befindet. Allmorgendlich fährt sie mit dem Fahrrad zum Heilpädagogischen Zentrum und begibt sich in die Küche. Dort ist ihr Arbeitsplatz. Sabrina Folkens ist dafür verantwortlich, dass der Küchenbereich zur Versorgung der 24 Kinder in der Heilpädagogischen Kindertagesstätte funktioniert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zu ihren Aufgaben zählt das Ein- und Ausräumen der Spülmaschine, die Annahme der Mittagessenlieferung und, ganz wichtig, die Temperaturkontrolle der Speisen. Auch das Erhitzen von Speisen im Konvektomat gehört dazu ebenso wie die Vorbereitung der Speisenausgabe. Alle im Küchenbereich anfallenden Reinigungsarbeiten werden ebenfalls von Sabrina Folkens durchgeführt.&lt;br/&gt; Sabrina Folkens arbeitet auf einem so genannten „ausgelagerten Arbeitsplatz“ der Recklinghäuser Werkstätten, Werkstätten für Menschen mit Behinderungen. Begonnen hat sie 1999 in der Küche der Werkstatt „Schacht 6“ in Marl. Dort hat Sabrina Folkens sich so gut qualifiziert, dass sie seit 2009 im Heilpädagogischen Zentrum arbeitet. Nach einem sechswöchigen Praktikum waren sich alle einig. Sabrina muss bleiben!&lt;br/&gt; “Ausgelagerte Arbeitsplätze sind eine sehr gute Möglichkeit, sich auf dem allgemeinen Arbeitsmarkt auszuprobieren“, sagt Heinz Waschhof, Leiter der Beruflichen Integration bei der Diakonie im Kirchenkreis Recklinghausen. „Unter dem Dach der Werkstatt und doch nicht in der Werkstatt – dass ist eine echte Chance für Menschen mit Behinderungen“, ergänzt seine Kollegin Anja Wagner, Integrationsbegleiterin. &lt;br/&gt; Ausgelagerter Arbeitsplatz – wie kommt man dahin? „In den Werkstätten werden regelmäßig Reha-Zielvereinbarungsgespräche mit den behinderten Menschen geführt“, erklärt Heinz Waschhof. „Dabei kann ein Ziel sein, sich so zu qualifizieren, dass ein Arbeitsplatz außerhalb der Werkstatt möglich wird.“ In anderen Fällen wenden Arbeitgeber sich an die Berufliche Integration und fragen nach geeigneten Bewerbern. „Wir begleiten zur Zeit rund 30 Menschen auf ausgelagerten Arbeitsplätzen in den Bereichen Hauswirtschaft, Gastronomie, Anlagenpflege auf dem Gelände eines großen Sportvereins und in einem metallverarbeitenden Betrieb“, berichtet Anja Wagner. „Wir sorgen für die richtige Ausstattung des Arbeitsplatzes und für eine kontinuierliche Begleitung vor Ort.“ „Ziel ist im besten Fall ein Dauerarbeitsplatz. Dabei hilft uns der Integrationsfachdienst, ebenfalls Diakonie. Wenn es ein Arbeitsplatz ist, der weiterhin unter dem Dach der Werkstatt angesiedelt ist, geht es auch. Manchmal nutzen Beschäftigte diese Möglichkeit, um sich für eine Tätigkeit auf dem ersten Arbeitsmarkt zu qualifizieren“, erläutert Heinz Waschhof. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt; Sabrina Folkens fühlt sich wohl dort, wo sie ist. „Ich komme jeden Tag gerne hier hin“, sagt sie. „Hier ist eine gute Arbeitsstelle.“ Tanja Trybusch, Leiterin des Heilpädagogischen Zentrums ist froh, dass Sabrina da ist. „Sie macht ihre Arbeit wirklich prima und wir freuen uns, dass sie zu unserem Team gehört.“&lt;strong&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Informationen: Fachdienst Berufliche Integration, Kaiserwall 17, Recklinghausen, Telefon 02361 937263-0&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zur Vergrößerung Foto anklicken&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Fri, 25 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
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			<title>Westfälische Pflegefamilien - Kindern eine Zukunft geben</title>
			<link>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/westfaelische-pflegefamilien-kindern-eine-zukunft-geben/</link>
			<description>&lt;p&gt;Marie* tobt im Bällchenbad. Zwischen den vielen bunten Bällen fühlt sie sich sichtlich wohl. Melanie* sitzt ihr gegenüber. Sie lacht über das ganze Gesicht und vergräbt sich tief in den Bällen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Marie und Melanie sind drei Jahre alt. Dass sie einmal so unbeschwert toben würden, war ihnen nicht in die Wiege gelegt. Im Gegenteil. Beide Kinder sind in schwierige Familienverhältnisse hineingeboren worden. Sie haben in ihrer Herkunftsfamilie früh Erfahrung mit Gewalt und Vernachlässigung machen müssen.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; “Marie hat ein ganz großes Bedürfnis nach Zuwendung und Nähe“, sagt Brigitte Herbert*, 33. Sie bietet dem kleinen Mädchen nun eine „neue“ Familie – eine Westfälische Pflegefamilie. „Ich habe immer mal wieder von dieser Möglichkeit gehört“, berichtet sie. „Mein damaliger Partner und ich haben uns lange mit der Möglichkeit beschäftigt, eine Westfälische Pflegefamilie zu werden.“ Marie lebt nun seit fast einem Jahr bei Brigitte Herbert. Die gelernte Erzieherin hat die Verantwortung nach der Trennung von ihrem Partner alleine übernommen. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt; Ruth Steiner, 34, hat sich ebenfalls gemeinsam mit ihrem Ehemann viele Gedanken zum Thema Westfälische Pflegefamilie gemacht. Die selbständige Mediendesignerin sagt nach dem ersten gemeinsamen Jahr mit Melanie: „Es war genau die richtige Entscheidung.“ Beide Frauen berichten davon, wie aus einem vorsichtigen Kennen lernen große Zuneigung wuchs. „Nachdem wir uns einige Male gesehen und miteinander gespielt hatten hat Marie kundgetan, dass sie nun bleibt“, berichtet Brigitte Herbert. „Da treffen dann verschiedene Persönlichkeiten aufeinander“, sagt Ruth Steiner. Die frühen negativen Erfahrungen der Kinder sind mit dem Einzug in die Familie natürlich nicht weg. „Die Kinder sind anhänglich und probieren aus, ob sie nun in einer verlässlichen Umgebung leben“, berichten beide Mütter. „Das kann durchaus schwierig sein“, so beide Frauen. „Alle sechs bis acht Wochen haben die Kinder Kontakt zu ihrer Herkunftsfamilie“, berichtet Stefanie Sielker-Marcinzik, Koordinatorin und Begleiterin aller Westfälischer Pflegefamilien die durch die Diakonie im Kirchenkreis Recklinghausen betreut werden. „In der Regel sind die leiblichen Eltern froh über die gute Versorgung ihrer Kinder“, so Stefanie Sielker-Marzinzik. „Der Kontakt ist wichtig, weil die Kinder das brauchen und weil Pflegefamilie eben auch heißen kann, die Verhältnisse haben sich so verbessert, dass die Kinder zurückkehren können.“ &lt;br/&gt; “Ich kann meinen Teil dazu tun, dass Melanie der Mensch werden kann, der sie sein möchte“, sagt Ruth Steiner rückblickend auf die letzten Monate mit Melanie. Beide Kinder besuchen inzwischen den Kindergarten und haben sich dort gut eingelebt. Ein weiterer Schritt in die Zukunft ist geschafft.&lt;br/&gt; * Namen v. d. Redaktion geändert&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;&lt;br/&gt; Westfälische Pflegefamilien&lt;br/&gt; Freude am Familienleben weiter geben&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Sie&lt;/strong&gt; &lt;br/&gt; • denken als Familie oder als Einzelperson darüber nach, ein Kind mit besonderer Geschichte in Vollzeitpflege aufzunehmen&lt;br/&gt; • möchten diesem Kind Zuwendung, Raum und Zeit geben, sich (weiter) zu entwickeln&lt;br/&gt; • verfügen neben Warmherzigkeit und Zugewandtheit über besondere Erziehungskompetenzen&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; Eine pädagogische oder medizinisch-pflegerische Qualifikation wäre ideal, ist aber nicht Voraussetzung.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Wir&lt;/strong&gt;&lt;br/&gt; • bereiten Sie gut und qualifiziert auf die neue Aufgabe vor&lt;br/&gt; • beraten und begleiten Sie fachlich kompetent und kontinuierlich&lt;br/&gt; • ermöglichen den Erfahrungsaustausch mit anderen Pflegefamilien&lt;br/&gt; • vergüten diese anspruchsvolle Aufgabe durch ein angemessenes Pflegegeld&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; Wir freuen uns über Ihr Interesse.&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Rufen Sie uns an:&lt;br/&gt; Ev. Kinderheim, Stefanie Sielker-Marzinzik, &lt;br/&gt; Tel. 02361 6086-0&lt;br/&gt;Mobil 0160 905 827 67&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zur Vergrößerung Foto anklicken&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
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		</item>
		
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			<title>Qualität wird groß geschrieben in der Diakonie</title>
			<link>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/qualitaet-wird-gross-geschrieben-in-der-diakonie/</link>
			<description>&lt;p&gt;Am 18. Februar haben 14 Mitarbeitende der Diakonie im Kirchenkreis Recklinghausen ihre Ausbildung beendet. Sie erhielten während einer Feierstunde ein Zertifikat als Qualitätsbeauftragte. Qualitätssicherung ist wichtiger Bestandteil diakonischer Arbeit in mehr als dreißig Dienststellen. Dazu gehören Altenwohn- und Pflegeheime, Diakoniestationen, Werkstätten für Menschen mit Behinderungen, Wohnheime, Kinderheim und Jugendhilfe sowie unterschiedlichste Beratungsangebote.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Vorausgegangen waren zwölf Seminartage unter der Leitung von Helgard Räbel-Guß, Bundesakademie für Kirche und Diakonie. Insgesamt arbeiten im Diakonischen Werk im Kirchenkreis Recklinghausen e. V. nun 46 Qualitätsbeauftragte. Die Qualitätsbeauftragten unterstützen die Leitungen und die Mitarbeitenden in den Diakonischen Diensten bei der Verbesserung und Sicherung der Qualität der Dienstleistungen. Dabei ist entscheidend, was bei den Menschen, die sich einem Dienst der Diakonie anvertrauen, ankommt. Allein zu ihrem Nutzen legt die Diakonie im Kirchenkreis Recklinghausen einen so großen Wert auf die Entwicklung eines leistungsfähigen Qualitätsmanagementsystems.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Zur Vergrößerung Foto anklicken.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
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		</item>
		
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			<title>20 Jahre engagierte Beratung für Frauen durch die Diakonie</title>
			<link>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/20-jahre-engagierte-beratung-fuer-frauen-durch-die-diakonie/</link>
			<description>&lt;p&gt;Seit 1990 gibt es in Herten die &lt;strong&gt;Beratungsstelle für Frauen/Hilfe und Prävention bei sexualisierter Gewalt&lt;/strong&gt;. Entstanden ist die Arbeit aus den Erfahrungen des Frauenhauses, das in diesem Jahr 25 Jahre alt wird.&lt;br/&gt; Von Beginn der Arbeit an haben Frauen und Mädchen in der Beratungsstelle einen Ort gefunden, an dem das offene Gespräch möglich ist. Beratung und Unterstützung – ein Angebot für Frauen, die als Betroffene kommen, ein Angebot für Menschen in sozialen Berufen, die sich zum Thema Prävention beraten lassen wollen. Selbstbehauptungskurse für Mütter und Töchter und andere Angebote gehören zum Angebotsspektrum. Die beiden &lt;strong&gt;Beraterinnen Susanne Rohn und Mechthild Kessler&lt;/strong&gt; sind kompetente Ansprechpartnerinnen mit langjähriger Erfahrung.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; “Als wir mit der Arbeit begonnen haben“, so Susanne Rohn, „war das Thema sexueller Missbrauch noch Tabu beladener als heute.“ „Als die erste und einzige kirchlich-diakonische Beratungsstelle zu diesem Thema haben wir damals mit der Arbeit begonnen“, berichtet Manfred Liedmann, Leiter des Bereiches Wohnen und Beratung bei der Diakonie. “Wenn ich zurück blicke auf die Arbeit dann kann ich sagen, dass wir für viele Frauen eine wichtige Anlaufstelle waren und sind. Gerade bei diesem Thema ist es wichtig, einen vertrauensvollen Rahmen zu finden“, so Mechthild Kessler.&lt;br/&gt; Genauso wichtig ist neben der &lt;strong&gt;Beratungsarbeit&lt;/strong&gt; die &lt;strong&gt;Präventionsarbeit&lt;/strong&gt;. „Wir gehen gerne in Kindertagesstätten, in Schulen und auch in Gruppen. Das Thema sexuelle Gewalt ist ja nicht aus der Welt. Ganz im Gegenteil“, so Susanne Rohn.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; Immer wieder stand die Beratungsarbeit in den Jahren auch unter Finanzierungsschwierigkeiten. 1995 wurde die Vollzeitstelle in zwei halbe Stellen umgewandelt. Vor der Schließung stand die Arbeit im Jahr 2000. Erst das engagierte Eintreten des Evangelischen Kirchenkreises und der Hertener Kirchengemeinden sicherte den Fortbestand. Heute sichert der Kreis Recklinghausen den Fortbestand der Arbeit.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Die Beratungsstelle für Frauen/Hilfe und Prävention bei sexualisierter Gewalt ist ein Angebot für betroffene Frauen, für Eltern und Angehörige. Für Kindertagesstätten, Schulen, Gruppen stehen die Beraterinnen für Informationsabende und Gespräche zur Verfügung. Kontakt und Information: Diakonisches Werk im Kirchenkreis Recklinghausen e. V., Ewaldstraße 72, Herten, Tel. 02366 – 106735 oder 37.&lt;br/&gt; Internet: www.diakonie-kreis-re.de/wub/beratung/&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;Zur Vergrößerung Foto anklicken.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 21 Feb 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/20-jahre-engagierte-beratung-fuer-frauen-durch-die-diakonie/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Reinhard Müller in die Altersteilzeit verabschiedet</title>
			<link>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/reinhard-mueller-in-die-altersteilzeit-verabschiedet/</link>
			<description>&lt;div id=&quot;container&quot; style=&quot;margin-right: 0px; border-right: 0px solid #ffffff;&quot;&gt;
&lt;div id=&quot;text&quot;&gt;
&lt;p&gt;Zahlreiche Gäste haben Reinhard Müller, Leiter Bau und Immobilien beim  Diakonischen Werk im Kirchenkreis Recklinghausen e. V., am 16.12. in die passive  Phase der Altersteilzeit verabschiedet.&lt;br/&gt;Immer wieder wurde in den Ansprachen  darauf hingewiesen, dass Reinhard Müller in den 31 Jahren seiner Tätigkeit gut  mit den Steinen umgehen konnte, aber immer für Menschen gebaut hat. „Sie haben  diejenigen vor Augen gehabt, die in dem Gebäude leben werden“, so Horst  Bögeholz, Vorstand des Diakonischen Werkes.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Bauunternehmer schätzten in  allen Jahren Reinhard Müller als zuverlässig sachverständigen Partner. „Die  gemeinsam erzielten Ergebnisse sind gut gelungen“, so Karl Fromme,  Bauunternehmer, stellvertretend für alle Partner. Reinhard Müller, dass wurde  bei der Verabschiedung noch einmal sehr deutlich, hat sich als Fachmann und als  kirchlich-diakonisch verwurzelter Mensch eingebracht. So berichtete einer der  Festredner davon, dass ein Bauunternehmer einmal warten musste, weil Reinhard  Müller den Gottesdienst im Altenwohn- und Pflegeheim „Haus Abendsonne“ hielt.  „Es gab keinen Tag, an dem ich ungern zur Arbeit gegangen bind. Ich habe es  wirklich gerne gemacht“, so der ausscheidende Leiter des diakonischen  Dienstleistungszentrums bei seinen Worten an die Gäste.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Zur Vergrößerung Foto anklicken.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Mon, 03 Jan 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
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		</item>
		
		<item>
			<title>Diakonie veranstaltet Integrative Party</title>
			<link>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/diakonie-veranstaltet-integrative-party/</link>
			<description>&lt;div id=&quot;container&quot; style=&quot;margin-right: 0px; border-right: 0px solid #ffffff;&quot;&gt;
&lt;div id=&quot;text&quot;&gt;
&lt;p&gt;“Wie weit ist es zur Franz-Bracht-Straße“, fragt am Freitag, 17.12. eine Frau  den Busfahrer der Vestischen. „Sie wollen sicher zur Party der Diakonie“, so die  Antwort. „Da sind noch zwei, die auch da hin wollen. Gehen Sie bei diesem vielen  Schnee doch zusammen.“&lt;br/&gt;So weit hatte es sich herum gesprochen. Integrative  Party der Diakonie im Festspielhaus. Rund 300 Gäste, Menschen mit und ohne  Behinderungen, hatten sich auf den Weg gemacht, um eine große Party zu  feiern.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Single Börse fand von Anfang an ihr Publikum. Kontakte wurden den  ganzen Abend über vermittelt. Die Visagistinnen hatten alle Hände voller  Schminkstifte, denn vor der Party konnten Besucherinnen und Besucher sich  professionell stylen lassen.&lt;br/&gt;Und dann ging es los. Auf der Tanzfläche und an  den Tischen. Gute Stimmung – Partylaune eben – bis in die frühen  Morgenstunden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;“Dass ist toll hier“, so ein Partygast. „Hier im Festspielhaus  kann man gut feiern“, so ein anderer. Elisabeth Schmidtke, Organisatorin vom  Ambulant Betreuten Wohnen: „Wir sind ganz bewusst an diesen Ort gegangen. Dort,  wo die großen Partys in der Region stattfinden, gehört auch die Integrative  Party hin.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Integrative Party der Diakonie – ein guter Anfang ist gemacht –  es sieht nach Fortsetzung aus.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Zur Vergrößerung Foto anklicken.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sun, 02 Jan 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/diakonie-veranstaltet-integrative-party/</guid>
		</item>
		
		<item>
			<title>Traumjob gefunden</title>
			<link>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/traumjob-gefunden/</link>
			<description>&lt;div id=&quot;container&quot; style=&quot;margin-right: 0px; border-right: 0px solid #ffffff;&quot;&gt;
&lt;div id=&quot;text&quot;&gt;
&lt;p&gt;Tanja Schröder hat den Arbeitsplatz gefunden, den sie lange gesucht hat. Mit  Unterstützung des Integrationsfachdienstes ist die junge Frau heute als  Assistentin für Vertrieb und Marketing bei der Firma Krell &amp;amp; Ritzi in  Recklinghausen tätig. „Wir haben vorher noch nicht mit dem  Integrationsfachdienst zusammengearbeitet“, so Wolfgang Ritzi, Geschäftsführer.  „Nach den guten Erfahrungen, die wir gemeinsam gemacht haben, bin ich aber ganz  positiv gestimmt.“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Tanja Schröder hat zunächst eine Ausbildung zur  Krankenschwester gemacht. Die Ausübung des Berufes wurde durch ihre Erkrankung  unmöglich. Nach einer Weiterbildung zur Assistentin für Büroservice und –  kommunikation wurde sie mit Unterstützung des Integrationsfachdienstes zunächst  befristet auf 2 Jahre bei der Firma Krell &amp;amp; Ritzi eingestellt. Nach den  überaus positiven Erfahrungen wurde die Stelle am 19.10.2010 entfristet. Tanja  Schröder arbeitet direkt der Geschäftsführung zu. „Ich habe hier die Tätigkeit  gefunden, die ich lange gesucht habe“, sagt die junge Frau.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Stefan Hewner  vom Integrationsfachdienst freut sich über den Erfolg. Er hat alle Schritte  begleitet und unterstützt. Geholfen haben auch der Eingliederungszuschuss von  der Bundesagentur für Arbeit sowie die Einstellungsprämie des  LWL-Integrationsamtes. Auch die Ausstattung des Arbeitsplatzes wurde über das  Integrationsamt gefördert. „Es gibt sowohl für Arbeitgeber als auch für  Arbeitnehmer mit einer Behinderung eine Reihe von Unterstützungsmöglichkeiten“,  sagt Stefan Hewner. „Wir kennen die Bewerberinnen und Bewerber, wir kennen die  Fördermöglichkeiten und wir sind Ansprechpartner in allen Belangen.“ Und er fügt  hinzu: „Menschen mit einer Behinderung sind am richtigen Arbeitsplatz  leistungsfähig und hoch motiviert. Es lohnt sich für Arbeitgeber, sich mit uns  in Verbindung zu setzen.“&lt;br/&gt;&lt;br/&gt;&lt;strong&gt;Kontakt: Integrationsfachdienst,  Kaiserwall 19, 45657 Recklinghausen, 02361 93664-0, E-Mail:  &lt;a href=&quot;mailto:ifd-re@ifd-westfalen.de&quot;&gt;ifd-re@ifd-westfalen.de&lt;/a&gt;&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Zur Vergrößerung Foto anklicken.&lt;/strong&gt;&lt;/p&gt;
&lt;/div&gt;
&lt;/div&gt;</description>
			<pubDate>Sat, 01 Jan 2011 00:00:00 +0100</pubDate>
			
			
			<guid>http://www.diakonie-kreis-re.de/hauptseiten/aktuelles/traumjob-gefunden/</guid>
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