Illustration eines Kopfes aus dem ein dunkler weg rauskommt
©Diakonie/Francesco Ciccolella
DAMIT HILFE NICHT WEGFÄLLT.

Suchtberatungsangebot sichern

Sucht betrifft mehr Menschen, als Sie denken.
Und Hilfe darf nicht daran scheitern, dass Geld fehlt.

Viele Menschen kommen oft unverhofft in die Situation, eine Suchttherapie machen zu müssen
– aufgrund von Führerscheinverlust, Auflage des Arbeitsgebers oder gerichtliche Auflagen.

Viele wissen nicht, dass es für die Beantragung einer Suchttherapie einen Antrag über eine Suchtberatungsstelle benötigt.

Anstelle einer stationären Rehabilitation gibt es die Möglichkeit, eine ambulante Therapie bei uns zu machen – nah am Wohnungsort, der Familie, nah an den jeweiligen Verpflichtungen. 
Auch dies klären wir bei uns ab.

 

Was wir tun

Die Fachstelle Sucht begleitet Menschen, die Probleme mit Alkohol, Medikamenten, pathologischem Glücksspiel und Internetgebrauch haben, sowie Ihre Angehörigen – vertraulich und professionell.
Unsere Beratung hilft, Krisen zu bewältigen, Perspektiven zu entwickeln und Wege aus der Sucht oder dem Missbrauch zu finden.

 

Warum wir um Spenden bitten

Die Suchtberatung ist seit Jahren nicht ausreichend finanziert.
Kirchenmitglieder tragen mit Ihren Kirchensteuern zum Erhalt der Beratungsangebote bei. Der gesellschaftliche Bedarf an Suchtberatung steigt, allerdings fehlen Mittel.

Ihre Spenden helfen uns:

Auch kleine Spenden von 5-10€ helfen uns schon.

 

Unser Spendenkonto

Diakonisches Werk im Kirchenkreis Recklinghausen gGmbH
IBAN: DE53 3506 0190 2104 6340 47
BIC: GENODED1DKD (KD Bank Dortmund)
Spendenzweck: Fachstelle Sucht

Eine Spendenbescheinigung erhalten Sie auf Wunsch zum Ende des Folgemonats.
Dafür benötigen wir Ihre Adresse und Spendenzweck im Überweisungstext.

Diese Seite empfehlen