Bürgermeister und Diakonie-Führung stehen in einem Halbkreis in den Lager-Räumen

Antrittsbesuch im Diakonie-Kaufhaus

Bürgermeister zu Gast in der Umwelt-Werkstatt

Geschäftsführerin und Betriebsleiterin in einem Lagerraum im Gespräch
(von links) Christa Stüve und Madlen Merten

Es war nicht sein erster Besuch im Diakonie-Kaufhaus – aber sein erster als erster Bürger der Stadt: Recklinghausens Bürgermeister Axel Tschersich sah sich zwischen Kleiderständern, Porzellan-Regalen und Sofa-Garnituren um, begleitet von seinem Sprecher Heiner Böckmann.

Im Gespräch mit den Geschäftsführenden Dr. Dietmar Kehlbreier und Christa Stüve, Geschäftsfeldleiterin Heike Strototte, Dienststellenleitung Anja Metz und Betriebsleiterin Madlen Merten informierte er sich über Ladenrenner und –hüter, Kundschaft und Mitarbeitende und die Teilnehmenden, die über Arbeitsmarktmaßnahmen des Jobcenters zur Umwelt-Werkstatt finden.

Das Diakonie-Team erläuterte dem Kommunalpolitiker das  Beschäftigungsangebot der Umwelt-Werkstatt und das kurzfristige Geschäftsmodell mit jährlich neu beginnenden Arbeitsfördermaßnahmen.

Eine besondere Stärke der Umwelt-Werkstatt: die Vielfalt verschiedener Nationen und Erwerbsbiographien und die Arbeitsmarktnähe der Tätigkeiten.

 Auch die Qualität der gespendeten Ware und die Entsorgung der unbrauchbaren Spenden an den drei sehr unterschiedlichen Standorten Recklinghausen, Datteln und Herten war Thema.

Nach dem Rundgang war Zeit, die diakonischen Herausforderung in Stadt und Kreis Recklinghausen anzusprechen und sich persönlich besser kennen zu lernen.

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