Gruppenfoto auf der Wiese vor dem Schachtgebäude
Traditionsbewusst und zukunftsorientiert

Werkstätten feiern Abschied von Schacht 6

10.09.2026

die offiziellen Besucher besichtigen die leer stehende Werkstatt
Dr. Dietmar Kehlbreier, Takis Mehmet Ali, Heinz Waschhoff, Pierre Menge-Kraft, Thomas Terhorst, Christa Stüve, Martina Eißing

Die letzte Schicht ist schon lange gefahren - der Bergbau endete an diesem Ort 1994. Und auch das HolzWerk der Recklinghäuser Werkstätten, das seit 1999 auf Auguste Victoria (AV) 6 arbeitete, ist bereits vor einigen Wochen nach Dorsten-Wulfen umgezogen. Aber nach 27 Jahren verschwindet man nicht einfach so still und leise.

Jetzt feierte die Belegschaft Abschied -  mit Ansprache, Andacht, Talkrunde und natürlich dem Steigerlied. Neben der Führungsetage der Diakonie kamen u.a. auch der Marler Bürgermeister Thomas Terhorst, die stellvertretende Landrätin Martina Eißing und der Sozialdezernent des Landschaftsverbandes Westfalen-Lippe Takis Mehmet Ali zum alten Schachtgebäude in der Haard.

Das hauseigene Catering der Diakonie lieferte leckeren Treibstoff für den SmallTalk: ganz viel Fingerfood und Zweierlei von der Currywurst, mit und ohne Fleisch, traditionsverbunden und zukunftsorientiert. Trotz einiger Tränen und schöner Erinnerungen an das gute Team in Schacht 6, freuen sich die Beschäftigten und Mitarbeitenden jetzt auf die Zusammenarbeit mit den Kolleg*innen am bestehenden Standort Dorsten-Wulfen. Die Gebäude dort bieten viele Annehmlichkeiten und Synergieeffekte. Vor allem liegt der neue Standort des HolzWerks zentraler und ist besser mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu erreichen.

 

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